Auch im Winter ein vernünftiges Training durchziehen

12.08.2013 10:55 von Teamsportbedarf.de
Tags: Zweikämpfe Training Flutlichtanlage Hallenfußbälle Fußballtraining Lauftraining Technik Koordination Fußballtornetze Halle

Der Winter ist für Fußballer nicht unbedingt die schönste Jahreszeit. Wenn der Platz hart gefroren ist, macht es nicht besonders viel Spaß, in die Zweikämpfe zu gehen. Aber dennoch ist es nötig, auch im Winter gut zu trainieren, denn sogar in den Amateurligen gibt es nur eine relativ kurze Winterpause. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, das Training während der Winterzeit durchzuziehen: Auf dem Platz bleiben oder in die Halle gehen. Nicht immer sind beide Möglichkeiten vorhanden. Im Idealfall lassen sich beide Varianten situativ kombinieren.

Bei guten Bedingungen immer auf dem Platz bleiben

Auch wenn es Winter ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es kalt und unangenehm ist. Zudem gibt es Fußballplätze, die auch bei Minustemperaturen noch gut bespielbar sind. Viel hängt zudem davon ab, ob die Flutlichtanlage eine gute Qualität hat. Das ist ohnehin die Voraussetzung dafür, dass ein ganzjähriges Training auf dem Fußballplatz möglich ist. Wenn die äußeren Bedingungen es zulassen, ist das Training auf dem Platz immer die bessere Variante, denn schließlich finden Fußballspiele nicht in der Halle statt. Wenn allerdings die Gesundheit der Spieler gefährdet ist, ist ein Umzug in die Halle eine gute Alternative.

Auch in der Halle seriös trainieren

Beim Hallentraining tendieren viele Trainer dazu, den Spielern ein paar Hallenfußbälle zu geben und ein Spiel oder ein Turnier zu starten. Das mag für eine einzelne Trainingseinheit durchaus vertretbar sein, aber wenn Sie während der ganzen Winterzeit auf ein zielgerichtetes Training verzichten, müssen Sie spätestens in der Rückrunde dafür einen hohen Preis bezahlen. Auch in einer kleinen Halle ist es durchaus möglich, ein gutes Fußballtraining abzuhalten. Zudem bieten sich in der Halle durch die meist vorhandenen Gerätschaften zusätzliche Optionen, so dass Sie beim Hallentraining interessante neue Trainingsinhalte kreieren können.

Hallen- und Freilufttraining kombinieren

Vor allem das Lauftraining können Sie auch im Winter draußen absolvieren. Wenn der Platz dazu nicht geeignet ist, können Sie auch in den nächsten Wald gehen. Solange keine sibirischen Temperaturen herrschen, ist das sogar angenehmer als im Sommer. Gerade beim Konditionstraining gibt es in der Halle einige Einschränkungen, so dass Sie beispielsweise bei zwei Trainingseinheiten in der Woche eine Einheit als reine Laufeinheit im Wald planen können, um dann bei der zweiten Einheit in der Halle Aspekte wie Technik und Koordination zu trainieren. Es ist allerdings auch möglich, bei einer Trainingseinheit zu Beginn eine Laufübung zu absolvieren und danach dann in die Halle zu gehen, um die Fußballtornetze nicht ungenutzt zu lassen.

Nur in Ausnahmefällen Hallenfußball speziell trainieren

In der Regel lohnt es sich nicht, Hallenfußball dezidiert zu trainieren. Selbst wenn Sie an einigen Hallenturnieren teilnehmen, sollten Sie nicht wertvolle Trainingszeit verschwenden, um das Spielen in der Halle einzustudieren. Stattdessen sollten Sie den Fokus immer auf die kommenden Freiluftspiele setzen, damit Sie trotz Hallentraining eine gut vorbereitete Mannschaft auf dem Platz haben werden. Nur wenn ein Hallenturnier eine besondere Bedeutung hat, lohnt es sich eventuell, im Vorfeld ein wenig Hallentaktik zu trainieren oder besondere Hallenstrategien auszutüfteln. Das ist aber im Amateurbereich eher selten der Fall, denn die meisten Hallenturniere haben keine große sportliche Bedeutung.

 

Der Winter ist für Fußballer nicht unbedingt die schönste Jahreszeit. Wenn der Platz hart gefroren ist, macht es nicht besonders viel Spaß, in die Zweikämpfe zu gehen. Aber dennoch ist es nötig, auch im Winter gut zu trainieren, denn sogar in den Amateurligen gibt es nur eine relativ kurze Winterpause. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, das Training während der Winterzeit durchzuziehen: Auf dem Platz bleiben oder in die Halle gehen. Nicht immer sind beide Möglichkeiten vorhanden. Im Idealfall lassen sich beide Varianten situativ kombinieren.

 

Bei guten Bedingungen immer auf dem Platz bleiben

 

Auch wenn es Winter ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es kalt und unangenehm ist. Zudem gibt es Fußballplätze, die auch bei Minustemperaturen noch gut bespielbar sind. Viel hängt zudem davon ab, ob die Flutlichtanlage eine gute Qualität hat. Das ist ohnehin die Voraussetzung dafür, dass ein ganzjähriges Training auf dem Fußballplatz möglich ist. Wenn die äußeren Bedingungen es zulassen, ist das Training auf dem Platz immer die bessere Variante, denn schließlich finden Fußballspiele nicht in der Halle statt. Wenn allerdings die Gesundheit der Spieler gefährdet ist, ist ein Umzug in die Halle eine gute Alternative.

 

Auch in der Halle seriös trainieren

 

Beim Hallentraining tendieren viele Trainer dazu, den Spielern ein paar Hallenfußbälle zu geben und ein Spiel oder ein Turnier zu starten. Das mag für eine einzelne Trainingseinheit durchaus vertretbar sein, aber wenn Sie während der ganzen Winterzeit auf ein zielgerichtetes Training verzichten, müssen Sie spätestens in der Rückrunde dafür einen hohen Preis bezahlen. Auch in einer kleinen Halle ist es durchaus möglich, ein gutes Fußballtraining abzuhalten. Zudem bieten sich in der Halle durch die meist vorhandenen Gerätschaften zusätzliche Optionen, so dass Sie beim Hallentraining interessante neue Trainingsinhalte kreieren können.

 

Hallen- und Freilufttraining kombinieren

 

Vor allem das Lauftraining können Sie auch im Winter draußen absolvieren. Wenn der Platz dazu nicht geeignet ist, können Sie auch in den nächsten Wald gehen. Solange keine sibirischen Temperaturen herrschen, ist das sogar angenehmer als im Sommer. Gerade beim Konditionstraining gibt es in der Halle einige Einschränkungen, so dass Sie beispielsweise bei zwei Trainingseinheiten in der Woche eine Einheit als reine Laufeinheit im Wald planen können, um dann bei der zweiten Einheit in der Halle Aspekte wie Technik und Koordination zu trainieren. Es ist allerdings auch möglich, bei einer Trainingseinheit zu Beginn eine Laufübung zu absolvieren und danach dann in die Halle zu gehen, um die Fußballtornetze nicht ungenutzt zu lassen.

 

Nur in Ausnahmefällen Hallenfußball speziell trainieren

 

In der Regel lohnt es sich nicht, Hallenfußball dezidiert zu trainieren. Selbst wenn Sie an einigen Hallenturnieren teilnehmen, sollten Sie nicht wertvolle Trainingszeit verschwenden, um das Spielen in der Halle einzustudieren. Stattdessen sollten Sie den Fokus immer auf die kommenden Freiluftspiele setzen, damit Sie trotz Hallentraining eine gut vorbereitete Mannschaft auf dem Platz haben werden. Nur wenn ein Hallenturnier eine besondere Bedeutung hat, lohnt es sich eventuell, im Vorfeld ein wenig Hallentaktik zu trainieren oder besondere Hallenstrategien auszutüfteln. Das ist aber im Amateurbereich eher selten der Fall, denn die meisten Hallenturniere haben keine große sportliche Bedeutung.

 


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