Deutsches Finale in Wembley weiter möglich

12.04.2013 19:12 von Teamsportbedarf.de
Tags: Auslosung FC Barcelona Bayern Lionel Messi Championsleague Bundesliga Primera Division Karl-Heinz Rummenigge Camp Nou Hütchen Meister DFB-Pokal Juventus Turin Tornetz Paris St. Germain

Die Auslosung des Halbfinales in der Champions League ist durch und die Bayern haben mit dem FC Barcelona ein absolutes Hammerlos bekommen. Somit können sich Schweinsteiger und Co. schonmal auf Weltfussballer Lionel Messi freuen. „Der FC Barcelona ist die Benchmark in Europa, hat in den letzten Jahren mehrmals die Champions League gewonnen. Das wird ein interessanter Vergleich zwischen der Bundesliga und der Primera Division. 2009 haben wir eine fürchterliche Packung kassiert, aber jetzt können wir zeigen und beweisen, dass wir seit 2009 besser geworden sind und wir uns mit der besten Mannschaft messen können. Ich denke, dass es fast ein kleiner Vorteil ist, zuerst zu Hause zu spielen“, so Karl-Heinz Rummenigge.

Einen kleiner Nachteil ist allerdings, dass die Münchner am 23. April das erste Spiel zuhause haben und dann das Rückspiel im Camp Nou bestreiten müssen, doch in diesem Jahr brauchen sich die Bayern vor niemandem zu verstecken. In der Liga waren die Gegner meist nur Hütchen, denn bereits 6 Spiele vor Schluss ist der FCB bereits Meister. Im DFB-Pokal ist man souverän im Halbfinale und in der Champions League konnte man gegen den italienischen Meister Juventus Turin in 2 Spielen 4 Mal das Tornetz zappeln lassen.

Im Vergleich zum Viertelfinale muss sich Barca definitiv noch steigern, denn gegen Paris St. Germain stand das Weiterkommen langsam auf der Kippe. Nach einem 2:2 im Hinspiel reichte im Camp Nou bereits ein erkämpftes 1:1 für den Einzug in die nächste Runde.

Die Dortmunder bekommen es folglich mit Real Madrid zu tun. Jürgen Klopp und Co. wird dieser Gegner durchaus recht sein, wenn bereits in der Gruppenphase sah man gegen den spanischen Meister sehr gut aus. Nach dem hammerharten Spiel gegen Malaga wird nun noch ein wenig mit einem Medizinball trainiert und dann sollte ein Erfolg gegen Madrid im Bereich des Möglichen sein. Wie bei den Bayern haben aber auch die Borussen den Nachteil des ersten Heimspiels, andererseits kann man so vor heimischem Publikum bereits eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel schaffen.


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