Gezieltes Konditionstraining und Training der Sprintfertigkeiten, durch den Trainingsgurt !!!

24.12.2013 09:29 von Teamsportbedarf.de
Tags: Antrittsgeschwindigkeit Sprintgeschwindigkeit Schultergürtel Trainingspartner Kraftausdauer Vorbereitungsperiode Grundlagenausdauer Wettkampfphase Antrittsgeschwindigkeit Reaktionsgeschwindi

Ihr wollt, dass eure Athleten auf dem Spielfeld schneller werden in Antrittsgeschwindigkeit und Sprintgeschwindigkeit? Dann ist der Trainingsgurt eure Lösung und Antwort.

Lasst eure Athleten die Schultergürtel anlegen und schon kann das Training beginnen. Mithilfe von einem Trainingspartner der den Gurt festhält könnt Ihr so die Intensität steuern und auch variieren.

Mit dem Trainingsgurt kann wie folgt trainiert werden:

Um die Kraftausdauer, so zum Beispiel in der Vorbereitungsperiode, zu trainieren, benutzt den Gurt mit relativ wenigem Widerstand und lasst eure Athleten längere Strecken zurücklegen, umso eine Grundlagenausdauer zu festigen. In der zweiten Phase der Vorbereitung, könntet Ihr die Strecke etwas Kürzen und en Widerstand erhöhen. In der Wettkampfphase solltet ihr den Schwerpunkt auf die Sprintfertigkeiten legen und die Strecke kürzen und den Widerstand erhöhen, auf ca. 12 – 30m. Beachte: Die Intensität ist je nach Schwerpunkt des Trainings anders zu wählen.

So wollt Ihr die Antrittsgeschwindigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit trainieren, so lasst Ihr euren Athleten auf ein Kommando hin eine bestimmte Strecke, von ca. 6 – 12m absolvieren. Wollt Ihr die Sprintausdauer und Konditionellen Fähigkeiten verbessern, so lässt euren Athleten eine Strecke von 6 – 24m absolvieren, mit anfangs auf erster Strecke hohen Widerstand und ab der hälfte nachlassenden Widerstand.

Um die Koordination der Muskulatur und des Athleten zu verbessern wählt eine bestimmte Strecke aus und wechselt immer zwischen Widerstand und locker lassen.

Weiterhin kann man mit dem Trainingsgurt auch die Sprungfertigen trainieren und auch ein Präventionstraining durchführen, indem man den Athleten mit beidbeinigen Sprüngen oder auch mit einem Stemmschritt zum Beispiel hochspringen lässt und der Partner einen Zugwiderstand gibt. Der Widerstand kann dann während des Stemmschrittes erfolgen oder für die Prävention auch erst in der Flugphase, um so ein sicheres landen zu üben.

Alles im allen ist der Trainingsgurt eine sehr gute Trainingshilfe um die Schnelligkeit eurer Athleten zu verbessern und durch eine erhöhte Laufgeschwindigkeit, lässt sich auch eine erhöhte inter – und intramuskuläre Arbeit verbessern, was sich wiederrum auf die Sprungkraft und Laufgeschwindigkeit positiv auswirken wird.


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