Götze im Fokus

11.04.2013 10:03 von Teamsportbedarf.de
Tags: BVB Königsklasse Manchester City Real Madrid Mario Götze Arsenal London Txiki Begiristain Volker Struth Fußballtraining Championsleague Franck Ribery Hürden Ausstiegsklausel Sporttasc

In dieser Saison konnten die Dortmunder bereits mehrfach überzeugen. Vor allem auf internationaler Bühne lenkte der BVB auch die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich. In der Gruppenphase der Königsklasse überzeugte die Elf von Trainer Klopp unter anderem gegen Manchester City und Real Madrid. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte vor allem Youngster Mario Götze, der nun offensichtlich in den Fokus des ein oder anderen Topklubs geraten ist.

Vor allem die Premier League soll interessiert sein. Genauer gesagt fielen bislang die Namen Manchester City und Arsenal London. Immerhin gab es bereits ein Treffen zwischen Txiki Begiristain, dem Sportchef von Manchester und Volker Struth, dem Geschäftsführer der Spieleragentur „Sports Total“. Neben Götze hat Struth aber auch Kicker wie Reus, Kroos, Höwedes und Santana im Angebot.

Der 20-jährige Dortmunder konnte aber vor allem bei seinem Auftritt in Manchester einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kein Wunder, dass wohl auch der FC Arsenal sehr froh wäre, wenn der Nationalspieler in Zukunft sein Fußballtraining bei den Gunners absolvieren würde. In dieser Saison weiß der Youngster jedenfalls zu überzeugen. In der Champions League hat er einen überragenden Notenschnitt von 1,94 und in der Bundesliga ist er gleich hinter Franck Ribery, der die Hürden noch etwas schneller nimmt, mit 2,46 der zweitbeste Kicker.

Fakt ist, dass Götze beim BVB zwar noch einen Vertrag bis 2016 hat, allerdings beinhaltet dieses Arbeitspapier eine Ausstiegsklausel, laut der er bereits im kommenden Sommer seine Sporttasche packen könnte, insofern jemand bereit wäre, für den 20-Jährigen rund 40 Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Bislang wollten sich aber sowohl Götze als auch sein Berater noch nicht zu diesem Thema äußern. Zumindest Manchester City wäre wohl locker in der Lage, die 40 Millionen an den BVB zu überweisen...


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