Wie trainiere ich mit einem Kopfballpendel?

01.04.2016 03:13 von Teamsportbedarf.de

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Eine gute Vorbereitung ist auch beim Training wichtig

16.09.2013 09:20 von Teamsportbedarf.de

Wenn von der Vorbereitung die Rede ist, ist damit meist die Vorbereitung auf ein Spiel oder eine Saison gemeint. Für Sie als Trainer ist es aber genauso wichtig, jede einzelne Trainingseinheit vorzubereiten. Dabei müssen Sie verschiedene Aspekte berücksichtigen, denn jede Trainingseinheit ist ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept. Nur wenn Sie langfristig strategisch arbeiten, können Sie eine Mannschaft optimal weiter entwickeln. Wenn Sie hingegen jedes Training aus dem Bauch heraus gestalten, kann dies kaum zu optimalen Ergebnissen führen. Ein Trainer muss immer auch ein Stratege sein.

Einen langfristigen Plan mit klaren Zielen entwickeln

Zu Beginn der Saison, also schon vor der Sommervorbereitung, sollten Sie sich hinsetzen und ganz genau überlegen, welche Ziele Sie in der kommenden Saison anstreben. Dabei geht es nicht so sehr um einen bestimmten Tabellenplatz, sondern vielmehr sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie die einzelnen Spieler und die Mannschaft als Ganzes weiter entwickeln können. Ob Sie sich dazu Inspiration aus einer Fussball Zeitschrift holen oder aber alleine auf Grundlage der letzten Saison entscheiden, ist zweitrangig. Wichtig ist nur, dass Sie am Ende ganz klare Ziele formulieren, auf deren Basis Sie dann eine Strategie für das Training entwickeln können.

Mit jedem Spieler individuell planen

Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie für jeden Spieler einen Plan entwickeln. Beispielsweise können Sie das Ziel vorgegeben, dass Ihr Mittelstürmer im Laufe der Saison zu einem besseren Kopfballspieler wird. Zur Umsetzung ist es dann erforderlich, dass der Spieler regelmäßig am Kopfballpendel arbeitet. Andere Spieler haben vielleicht Defizite bei der Kondition oder bei der Technik. Als moderner Trainer sollten Sie individuell arbeiten und nicht für alle Spieler ein gleichförmiges Training vorgegeben. Aber selbstverständlich muss auch die Mannschaft ein klares Ziel haben, das jenseits der reinen Erfolgsbilanz liegt.

Ein Ziel für die Mannschaft vorgegeben

Ein schönes Ziel für eine Mannschaft ist es beispielsweise, die Zahl der Gegentore zu reduzieren. Das alleine reicht aber nicht, denn zur Zieldefinition gehört es auch, dass Sie ganz klar vorgegeben, wie dieses Ziel erreicht wird. Beispielsweise können Sie eine Umstellung auf die Viererkette ankündigen zu Beginn der Saison und dementsprechend dann die gesamte Saisonvorbereitung und die einzelnen Trainingseinheiten strukturieren. Auch für Sie als Trainer ist es wichtig, dass Sie ganz genau wissen, wo Sie mit Ihrer Mannschaft hin wollen. Dann haben Sie es sehr viel leichter, jede Trainingseinheit zu planen. Wenn Sie hingegen kein großes Ziel im Hinterkopf haben, können Sie sich sehr leicht verzetteln.

Jeder Trainingseinheit detailliert planen

Die Vorbereitung auf eine Trainingseinheit besteht nicht nur darin, die Fußball Sporttasche zu packen. Wenn Sie eine umfassende Strategie für die gesamte Saison haben, ist es nicht besonders schwierig, in kurzer Zeit eine Trainingseinheit zu planen. Zudem ist es nicht unbedingt sinnvoll, jede Trainingseinheit schon zu Beginn der Saison festzulegen, denn Sie müssen sich Spielraum lassen für unvorhergesehene Entwicklungen. Zudem hängt vieles davon ab, wie die Mannschaft mit den neuen Aufgaben umgeht. Deswegen sollten Sie sich eine gewisse Flexibilität bewahren, damit Sie zu jedem Zeitpunkt ein optimales Training vorgegeben können. Nicht zuletzt ist es wichtig, dass Sie die Intensität des Trainings an die aktuelle Situation Ihrer Spieler anpassen.

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Beim Kindertraining muss jede Übung Spaß machen

26.08.2013 08:20 von Teamsportbedarf.de

Es gibt tatsächlich Trainer, die schon die jüngsten Spielerplatzrunden laufen lassen. Das ist völlig unsinnig, denn reines Konditionstraining ist frühestens im oberen Jugendbereich eine Option. Viele Trainer verzichten sogar im Seniorenbereich komplett auf reine Laufübungen ohne Ball. Für Kinder, die gerade die ersten Jahre im Fußball Sport erleben, ist es viel wichtiger, dass sie eine gute Technik entwickeln, ein Gespür für das Spiel bekommen und viel Spaß haben. Viele Spieler, die die Sie im Kinderalter trainieren, werden sich früher oder später anderen Interessen widmen. Alleine schon deswegen ist es sinnvoll, das Fußballtraining so zu gestalten, dass die Kinder gerne wiederkommen.[Previewbreak]

Jedes Kind braucht einen Ball

Auch der kleinste Verein muss sich so viele Bälle leisten können, dass jedes Kind beim Training einen eigenen Ball bekommt. Wie soll ein Kind denn eine gute Technik entwickeln, wenn selbst im Training nur ein paar Dutzend Ballkontakte möglich sind? Beinahe genauso schlimm ist es, bei der Ballqualität zu sparen. Irgendwelche Bilder aus dem Supermarkt-Regal sind vielleicht sehr billig, aber dafür macht das Training mit einem solchen Billig-Ball auch nicht besonders viel Spaß. Gute Trainingsbälle sind letztlich nicht besonders teuer, denn sie ermöglichen ein gutes Training und halten deutlich länger als irgendwelche Billig-Bälle.

Alle Basistechniken frühzeitig trainieren

Im Kinderfussball Training haben Sie die große Chance, gute Fußballer auszubilden. In jungen Jahren ist es besonders einfach, die grundlegenden Techniken zu erlernen. Besonders die Ballbehandlung muss immer wieder trainiert und, dass mindestens genauso wichtig, von Ihnen korrigiert werden. Wenn Sie einen Fehler sehen, sollten Sie einschreiten und dem Kind zeigen, wie es richtig geht. Auch die kleinsten Fußballer sollten schon den Kopfball trainieren. Vielleicht lassen sie einfach ein bisschen Luft aus dem Ball, um die ersten Versuche leichter zu gestalten. Auch Übungen am Kopfballpendel sind mit Kindern möglich und sinnvoll.

Den Wettkampfgedanke nicht zu sehr betonen

Kinder müssen schon in der Schule ständig im Wettbewerb mit anderen bestehen. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, wenn auch der Sport ausschließlich aus Wettbewerb besteht. Vielmehr sollten Sie das Gemeinschaftsgefühl betonen und auch vor und nach dem Training dafür sorgen, dass sich die Kinder wohlfühlen. Letztlich soll Fußball doch Spaß machen und wenn es schon bei den Kleinsten nur noch um das Gewinnen geht, ist es schnell mit dem Spaß vorbei. Als Trainer sollten Sie auch deswegen in dieser Frage entspannt bleiben, weil es wahrscheinlich diverse Väter und Mütter gibt, die ohnehin schon bewusst oder unbewusst Druck auf ihre Kinder ausüben.

Alle Kinder dürfen am Spiel teilnehmen

Bei Jugendmannschaften ist es durchaus gerechtfertigt, den Leistungsgedanken bei der Aufstellung zu berücksichtigen. Bei Kindermannschaften sollte hingegen alle Kinder in jedem Spiel eingesetzt werden. Vielleicht haben Sie einen Spätentwickler dabei, der erst im jugendlichen Alter seine ganzen Fähigkeiten ausbilden kann. Wollen Sie diesem Talent schon frühzeitig den Spaß verderben? Die größte Herausforderung besteht darin, die den Wünschen der Eltern zu widerstehen, die selbstverständlich immer ihr Kind auf dem Platz sehen möchten. Aber Sie sollten sich auch davor hüten, Kinder auf die Bank zu setzen, nur weil sie ein Spiel unbedingt gewinnen möchten. Wenn Ihnen das Gewinnen so wichtig ist, sollten Sie vielleicht eine andere Altersklasse trainieren.

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Elyounoussi im Anflug, bei Hosiner herrscht Unklarheit

18.06.2013 14:33 von Teamsportbedarf.de

Die TSG 1899 hat sich nach der gewonnenen Relegation gegen Kaiserslautern in die Planungen für die kommende Saison gestürzt. Mit Tarik Elyounoussi wurde nun der nächste Neuzugang präsentiert, der in der kommenden Spielzeit das Leibchen der Kraichgauer tragen wird. Der norwegische Nationalspieler erhält bei der TSG einen langfristigen Vertrag bis 2017. Mit Philipp Hosiner von Austria Wien konnte bislang aber noch keine Einigung erzielt werden.

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Mainz schnappt sich Geis

02.06.2013 19:21 von Teamsportbedarf.de

Die Mainzer bauen weiter fleißig am Kader für die kommende Saison. Nachdem man schon Verteidiger Julian Koch aus Dortmund verpflichten konnte ist nun auch Johannes Geis am Bruchweg angekommen. Der 19-Jährige kehrt damit dem Absteiger Greuther Fürth den Rücken und erhält bei den 05ern einen Vertrag über die nächsten 4 Jahre. Mit Sebastian Polter steht auch schon ein weiterer Kandidat in den Startlöchern.

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Was geht bei Neymar und den Bayern?

16.05.2013 23:31 von Teamsportbedarf.de

Er  ist bereits jetzt für viele ein Idol. Youngster Neymar ist gerade mal 21 Jahre alt, aber in Brasilien ist er längst ein Star. Aktuell ist der Stürmer noch beim FC Santos unter Vertrag, allerdings wird schon seit mehreren Monaten wild über dessen Zukunft spekuliert. Aktuell kommt immer wieder der FC Bayern München ins Gespräch.

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Hoogland verlässt den VfB

13.05.2013 23:26 von Teamsportbedarf.de

Tim Hoogland konnte gegen Schalke erstmals seit September 2012 wieder für den VfB Stuttgart auflaufen. Für den Verteidiger eine tolle Sache, denn er ist aktuell von den Königsblauen an die Schwaben ausgeliehen. Nach dieser Saison wird der 27-Jährige wohl wieder nach Gelsenkirchen gehen, denn die Stuttgarter planen in der kommenden Saison nicht mit ihm.

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Eriksson übernimmt 1860 München

16.01.2013 17:04 von Teamsportbedarf.de

Nach langem hin und her hat Investor Hasan Ismaik doch noch seinen Wunschkandidaten für den Trainerposten bei 1860 München gefunden. Ab sofort wird Star-Fußballtrainer Sven-Göran Eriksson die Trainingseinheiten am Kopfballpendel kontrollieren.

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Philipp Wollscheid - Der letzte Straßenfußballer

21.10.2012 10:54 von Teamsportbedarf.de

In dieser Sommer hat der Aufstieg des Philipp Wollscheid eine neue Hürde genommen. Mit dem Wechsel zu Bayer Leverkusen ist er endgültig bei einem Topklub der Bundesliga angekommen. Doch wer hätte gedacht, dass ein „Straßenfußballer“ aus dem Nordsaarland diesen Weg einschlagen könnte?

Die meisten Leute verbinden mit dem Begriff „Straßenfußballer“ eine heruntergekommene Gegend, in der Kinder aus sozialschwachen Familien kicken. Wollscheid hingegen stammt aus Morscholz, einer 1000-Einwohner-Gemeinde, in der die Menschen überwiegend in hübschen Eigenheimen wohnen. Normalerweise wird man heutzutage Profi, indem man frühzeitig bei einem größeren Klub landet oder einen der 366 DFB-Stützpunkte durchläuft. "Ich kann nicht sagen, ob ich früher übersehen wurde oder ob ich einfach noch nicht so weit war",  so der 23-Jährige.

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Finale Dahoam 2012

08.10.2012 09:41 von Teamsportbedarf.de

Das Jahr 2012 wird den meisten Bayern-Fans, aber auch Fußball-Deutschland wohl für immer in Erinnerung bleiben. Die Münchner hatten im „Finale Dahoam“ die einzigartige Chance, vor heimischer Kulisse die Champions League zu gewinnen. Am Ende mussten die 62.500 Zuschauer allerdings mit ansehen, wie der FC Chelsea den Pokal in den Münchner Nachhimmel reckte.

Sofort nach dem schrillen Ton der Schiedsrichterpfeife begann ein Spiel auf ein Tor. Der deutsche Rekordmeister machte sofort Druck, prallte aber immer wieder auf die Londoner Abwehrblockade. Die Blues waren nur darauf bedacht hinten gut zu stehen und gelegentlich lange Bälle auf ihren Stoßstürmer Didier Drogba zu schlagen.

Schon in den Halbfinalpartien gegen den FC Barcelona konnte Chelsea mit einer gekonnten Defensivstrategie siegreich den Platz verlassen, was den Bayern aber auch schon vor diesem Spiel bekannt war. Durch die massiven Abwehrreihen kam somit zunächst nur durch Distanzschüsse hin und wieder etwas Gefahr auf. Kurz vor der Halbzeit versuchten die Londoner etwas offensiver nach vorne zu spielen, was jedoch nur zur besten Chance der Bayern durch Mario Gomez führte. Der Nationalstürmer konnte in der 42. Minute allerdings nicht treffen, sodass es mit einem enttäuschenden 0:0 in die Kabinen ging.

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