Anderson erleidet Gehirnerschütterung

20.10.2013 17:48 von Teamsportbedarf.de

Im Frankfurter Universitätsklinikum musste Eintracht-Verteidiger Bamba Anderson nur eine Nacht verweilen, nachdem er im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg eine Gehirnerschütterung erlitt. Die Diagnose von Mannschaftsarzt Dr. Wulf Schwietzer war eindeutig, nun fragt sich, wann der Brasilianer wieder einen Medizinball in die Hand nehmen und am Training teilnehmen kann.

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Köln duselt sich zum Sieg

05.10.2013 17:33 von Teamsportbedarf.de

Die Kölner konnten am Samstag das nächste Ausrufezeichen in der zweiten Liga setzen. Mit einem 2:1 über den Karlsruher SC untermauerte der FC die Aufstiegsambitionen, denn mit nunmehr 20 Punkten setzte man sich deutlich in der Spitzengruppe fest.

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Trainingsgestaltung bei großem Leistungsfälle im Kader

23.07.2013 06:00 von Teamsportbedarf.de

In Amateurmannschaften ist es nicht ungewöhnlich, dass große Leistungsunterschiede vorhanden sind. Je weiter man in den Klassen nach unten geht, desto häufiger findet man das Phänomen, dass in einer Mannschaft wenige richtig gute und viele weniger gute Fußballer zu finden sind. Das kann zum Beispiel dadurch passieren, dass ältere Spieler, die lange Zeit in einer hohen Klasse gespielt haben, die letzten Karriere Jahre bei ihrem Heimatverein verbringen. Wenn dann ein Bundesligaspieler plötzlich in der Kreisklasse unterwegs ist, haben Sie als Trainer eine ganz besondere Herausforderung zu meistern.

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Bargfrede wieder unters Messer?

01.07.2013 19:59 von Teamsportbedarf.de

In der abgelaufenen Saison konnte Philipp Bargfrede gerade einmal 13 Einsätze absolvieren. Vor allem in der Rückrunde kam er kaum zum Einsatz. Eigentlich wollte er nach seinen Achillessehnenbeschwerden durchstarten, allerdings kam ihm dann ein Riss im Außenmeniskus in die Quere. Nun könnte man meinen, dass eine neue Saison auch ein neues Glück bedeutet, allerdings wird das wohl nichts.

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Bei jeder Übung auf den fußballspezifischen Nutzen achten

31.05.2013 06:00 von Teamsportbedarf.de

Vielleicht fragen Sie sich gerade, was mit der Überschrift wohl gemeint sein könnte. Schließlich hat jede Trainingsübung irgendwie einen Nutzen für die Spieler. Selbst ein mehrwöchiges Konditionstraining ohne Fußbälle hätte in einem ganz speziellen Bereich durchaus einen Wert für Fußballer. Aber reines Lauftraining ist keine fußballspezifische Übung. Reines Lauftraining hat zunächst einmal überhaupt nichts mit Fußball zu tun, sondern dient einzig und alleine dazu, die Kondition auszubauen. Bei einer fußballspezifischen Trainingsübungen geht es hingegen darum, den Fußballer als Ganzes weiterzuentwickeln. Deswegen sollten Sie bei jeder Trainingsübungen darauf achten, dass die Übung möglichst viel mit dem tatsächlichen Fußballspiel zu tun hat.

Beispiel 1: Hürdenlauf im Fußballtraining

Beispiel 1: Hürdenlauf im Fußballtraining

Es gibt Kegelhürden, Minihürden, Kombihürden und noch diverse andere Hürdenvarianten. Aber ein Fußballer ist kein Hürdenläufer. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, ein sinnvolles Training mit Hürden durchzuführen. Wenn Sie beispielsweise einen komplizierten Hürdenparcours aufbauen, der am Schluss mit einer Schussübung versehen ist, können Sie damit die Bewegung ohne Ball und das Freilaufen trainieren. Wenn Sie hingegen einfach nur mehrere Hürden gleicher Höhe hintereinander aufstellen und ihre Spieler im Höchsttempo durch den Parcours schicken, verschenken Sie wertvolle Trainingseffekte, die Hürdentraining mit einer fußballspezifischen Komponente ermöglicht.

Beispiel 2: Training mit dem Medizinball

Beispiel 2: Training mit dem Medizinball

Ein Medizinball ist eine sehr einfache, aber effektive Trainingshilfe. Allerdings setzen viele Trainer Medizinbälle nicht besonders clever ein. Anstatt Spieler mit Medizinbällen quer über den Platz zu jagen, sollten Sie Übungen kreieren, bei denen die Medizinbälle als Handicap eingesetzt werden. Beispielsweise können Sie Angriff gegen Abwehr spielen lassen und die Innenverteidiger mit einem Medizinball ausstatten. Damit können Sie beispielsweise erreichen, dass ein besonders schneller Abwehrspieler sein Stellungsspiel verbessert. Schließlich kann er nicht mehr jede Situation mit einem beherzten Spurt lösen.

Knappe Trainingszeit nicht mit fußballfremden Übungen füllen

Selbst wenn Sie bei einem ambitionierten Amateurverein arbeiten, haben Sie wahrscheinlich nur wenige Trainingseinheiten in der Woche zur Verfügung. Dann müssen Sie sich selbst fragen, ob Sie diese Trainingszeit mit fußballfremden Übungen füllen möchten. Ein Lauftrainingslager mag bei einem Proficlub, der mehrmals am Tag trainieren kann, eine interessante Alternative sein. Für einen Amateurtrainer, der nur wenig Zeit zur Verfügung hat, um seine Spieler weiter zu entwickeln, sind fußballfremde Trainingsübungen bestenfalls die zweitbeste Lösung. Es ist schlichtweg nicht möglich, das fußballspezifische Training, das Sie bei fußballfremden Trainingsübungen versäumen, jemals wieder aufzuholen.

Gute Trainingsübungen decken mehrere Aspekte ab

Bei jeder Trainingsübung sollten Sie sich fragen, welche spezifischen Aspekte diese eine Übung trainiert. Wenn Sie nur einen einzigen Trainingsaspekt finden, ist die Übung ausbaufähig. Die Idee, eine Trainingsübung mehrdimensional zu gestalten, leitet sich vor allem von der Tatsache ab, dass Ihre Spieler bei einem Fußballspiel immer mehrere Sachen gleichzeitig machen müssen. Deswegen ist es nicht besonders klug, im Training immer nur einen einzigen Aspekt herauszunehmen und diesen zu trainieren. Wenn das funktionieren würde, wären alle guten Leichtathleten großartige Fußballer. Glücklicherweise ist das aber nicht so, denn Fußball ist ein überaus komplexes Spiel, so dass Ihre Spieler auch ein komplexes Training verdienen.

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Breno vor Haftminderung

28.04.2013 17:00 von Teamsportbedarf.de

Ein riesiger Skandal könnte nun ein milderes Ende nehmen. Bereits im kommenden Sommer könnte der Brasilianer Breno das Gefängnis Stadelheim schon wieder verlassen. "Wir prüfen derzeit, wie der weitere Haftverlauf von Herrn Breno gestaltet werden kann", so Michael Stumpf, seines Zeichens Leiter dieser Justizvollzugsanstalt.

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Mit einem Straftraining die Mannschaft wecken

19.04.2013 06:00 von Teamsportbedarf.de

Über den Sinn oder Unsinn eines Straftrainings lässt sich lange debattieren. Wirklich unsinnig wäre nur ein Training, bei dem die Spieler ausschließlich bestraft, aber nicht trainiert würden. Solange aber ein Trainingseffekt vorhanden ist, ist prinzipiell nichts gegen ein Straftraining zur rechten Zeit zu sagen. Sie müssen auch gar nicht lange ankündigen, dass eine Trainingseinheit als Reaktion auf eine schlechte Mannschaftsleistung besonders hart ausfallen wird. Ihre Spieler werden sehr schnell merken, dass das Training ganz anders ist als sonst. Wenn Sie mitten in der Saison plötzlich ein intensives Training mit Medizinball durchführen lassen, spricht das für sich.

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Deutsches Finale in Wembley weiter möglich

12.04.2013 19:12 von Teamsportbedarf.de

Die Auslosung des Halbfinales in der Champions League ist durch und die Bayern haben mit dem FC Barcelona ein absolutes Hammerlos bekommen. Somit können sich Schweinsteiger und Co. schonmal auf Weltfussballer Lionel Messi freuen. „Der FC Barcelona ist die Benchmark in Europa, hat in den letzten Jahren mehrmals die Champions League gewonnen. Das wird ein interessanter Vergleich zwischen der Bundesliga und der Primera Division. 2009 haben wir eine fürchterliche Packung kassiert, aber jetzt können wir zeigen und beweisen, dass wir seit 2009 besser geworden sind und wir uns mit der besten Mannschaft messen können. Ich denke, dass es fast ein kleiner Vorteil ist, zuerst zu Hause zu spielen“, so Karl-Heinz Rummenigge.

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Thomas Broich – Down Under auf Erfolgskurs

26.12.2012 10:06 von Teamsportbedarf.de

Dieser Auswanderer hat sein Glück im neuen Land definitiv gefunden. Seitdem Thomas Broich aus der Bundesliga nach Australien gewechselt ist, läuft es für den gebürtigen Münchner sportlich gesehen richtig rund. Neben der Meisterschaft in der A-League wurde dem Kicker auch eine andere, sehr große Ehre zuteil. Von seinen Kollegen wurde er letztes Jahr zum Fußballer des Jahres gewählt.

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Felix Magath – Trainer oder Tyrann?

04.10.2012 14:08 von Teamsportbedarf.de

Wenn man heutzutage von einem kuriosen Training spricht, dann kommt man vor allem im Fußball nicht um den Namen Felix Magath herum. Bereits vor ca. 10 Jahren bekam der Coach von einigen Journalisten wegen seiner harten Trainingsmaßnahmen den Spitznamen „Quälix“ verpasst, den er aber bis heute ablehnt.

Das Markenzeichen seines Trainingsplans ist bekanntermaßen der Medizinball, der schon so manchen Profi an den Rand seiner Leistungsfähigkeit gebracht hat. Doch so kurios die Übungen oft sind, offenbar scheint eine Gewisse Logik dahinter zu stecken, denn Magath führte unter anderem den VFL Wolfsburg im Jahr 2009 zur deutschen Meisterschaft. Bis heute kommen seine Schützlinge täglich in den Genuss des „Mount Magath“ oder des „Hügels des Leidens“.

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