Warum ein Schiedsrichter immer Respekt verdient

23.04.2013 06:00 von Teamsportbedarf.de

Haben Sie schon einmal ein Fußballspiel geleitet? Wenn ja, dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, wie schwierig der Job des Schiedsrichters ist. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Trainer sich maßlos über Schiedsrichter aufregen und dies dann auch lautstark kundtun. Das färbt dann häufig auch auf die Spieler ab und am Ende darf sich niemand wundern, dass es in den letzten Jahren im Amateurbereich gelegentlich vorgekommen ist, dass Schiedsrichter von Spielern, Trainern oder Zuschauern körperlich angegriffen worden sind. Aber muss das alles sein?

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Die richtige Ausrüstung für einen Trainer

16.04.2013 06:00 von Teamsportbedarf.de

Nicht nur Spieler, sondern auch Trainer benötigen eine Ausrüstung, damit sie ihrer Tätigkeit in vollem Umfang nachgehen können. Ganz oben auf der Liste stehen Fußballschuhe und ein Trainingsanzug. Straßenkleidung ist für einen Trainer allenfalls beim Spiel geeignet. Wer sich einmal als Trainer mit glatten Schuhsohlen auf nassen Rasen bewegt hat und dabei einen formidablen Sturz auf die Nase fabriziert hat, wird niemals mehr ohne Fußballschuhe den Fußballplatz betreten. Zudem ist ein Trainer nicht nur ein Beobachter, sondern ein Akteur. Deswegen sollte er eine angemessene Sportkleidung tragen.

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Leistungsdruck im Profisport – Babak Rafati und das Leben danach

04.11.2012 11:26 von Teamsportbedarf.de

Es ging durch alle Medien in Deutschland. Vor gut einem Jahr am 19. November sollte Schiedsrichter Babak Rafati die Partie Köln gegen Mainz leiten, doch er erschien nicht wie gewohnt zu seiner Arbeit. Nach kurzer Zeit wurde er mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne seines Hotelzimmers gefunden, doch die schnelle Rettung sicherte ihm sein Leben.

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Finale Dahoam 2012

08.10.2012 09:41 von Teamsportbedarf.de

Das Jahr 2012 wird den meisten Bayern-Fans, aber auch Fußball-Deutschland wohl für immer in Erinnerung bleiben. Die Münchner hatten im „Finale Dahoam“ die einzigartige Chance, vor heimischer Kulisse die Champions League zu gewinnen. Am Ende mussten die 62.500 Zuschauer allerdings mit ansehen, wie der FC Chelsea den Pokal in den Münchner Nachhimmel reckte.

Sofort nach dem schrillen Ton der Schiedsrichterpfeife begann ein Spiel auf ein Tor. Der deutsche Rekordmeister machte sofort Druck, prallte aber immer wieder auf die Londoner Abwehrblockade. Die Blues waren nur darauf bedacht hinten gut zu stehen und gelegentlich lange Bälle auf ihren Stoßstürmer Didier Drogba zu schlagen.

Schon in den Halbfinalpartien gegen den FC Barcelona konnte Chelsea mit einer gekonnten Defensivstrategie siegreich den Platz verlassen, was den Bayern aber auch schon vor diesem Spiel bekannt war. Durch die massiven Abwehrreihen kam somit zunächst nur durch Distanzschüsse hin und wieder etwas Gefahr auf. Kurz vor der Halbzeit versuchten die Londoner etwas offensiver nach vorne zu spielen, was jedoch nur zur besten Chance der Bayern durch Mario Gomez führte. Der Nationalstürmer konnte in der 42. Minute allerdings nicht treffen, sodass es mit einem enttäuschenden 0:0 in die Kabinen ging.

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