Auf was sollte ein Jugendfußballtrainer beim Passtraining achten?

14.05.2014 13:29 von Teamsportbedarf.de

Das Passtraining gehört beim Fußball zu den klassischen Übungen, die sich in allen Altersgruppen ähneln. Von der F-Jugend bis zu den Senioren gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Passen zu üben. Der Unterschied zwischen den Altersgruppen besteht nur in der Intensität. Bei seiner Trainingsplanung sollte der Trainer darauf achten, dass er die Anforderungen an die jugendlichen Spieler langsam steigert. Der Torwart wird beim Passtraining integriert. Das entspricht den Anforderungen an die Spielweise eines Tormann im modernen Fußball, wo er in verschiedenen Spielsituationen in die Rolle des früheren Liberos schlüpft. Per se hat im Kinderfußball, ob Feldspieler oder Torhüter, das Techniktraining oberste Priorität.

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Tipps & Tricks im Jugendfußballtraining

07.05.2014 13:17 von Teamsportbedarf.de

Techniktraining

Im Trainingsprozess des Fußballspielers nimmt das Techniktraining einen breiten Raum ein.
Das Training sollte auf den Wettkampf vorbereiten und dessen Bedingungen widerspiegeln. Deshalb und weil die Zeit zumindest im Jugendfußballtraining und Amateure knapp ist, wird das Techniktraining - heute noch mehr als früher - in Verbindung mit der Verbesserung konditioneller Fähigkeiten und taktischer Handlungen durchgeführt.

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Warum ist Koordinationstraining im Jugendfußball wichtig?

01.04.2014 12:07 von Teamsportbedarf.de

Die Sportwissenschaft definiert Koordination als „das Zusammenwirken von Zentralnervensystemen und Skelettmuskulatur innerhalb gezielter Bewegungsabläufe“. Wer einem Kleinkind zusieht, wie es das Laufen erlernt, kann leicht nachvollziehen, was damit gemeint ist. Es dauert eine Weile, bis die Bewegungsabläufe beherrscht werden. Erst wenn sie automatisiert sind, beginnt das Kind mit der Verfeinerung der Bewegungen. Ähnlich verhält es sich beim Fahrradfahren. Wer einmal bestimmte koordinative Fähigkeiten erlernt hat, verlernt sie in der Regel nicht mehr. Nach einer längeren Pause erfordert es allerdings einige Zeit Übung, bis die Abläufe wieder im vollen Umfang beherrscht werden. Aus biologischer Sicht entwickelt sich durch das Koordinationstraining eine Verbindung einzelner Gehirnzellen. Umso mehr von diesen sogenannten Synapsen im Gehirn eines Menschen hergestellt werden, umso besser ist sein Koordinationsvermögen geschult.

Koordinationstraining contra Play Station
Vielfach wird beklagt, dass Kinder heutzutage unter Bewegungsmangel leiden. Sie verbringen mehr Zeit am Laptop oder mit der Play Station als auf dem Bolzplatz. Selbst Kinder, die aktiv in einem Verein Fußball spielen, setzen in ihrer Freizeit oft Prioritäten, die eindeutig in Richtung Medien gehen. Nicht nur deshalb gehören zum Trainingsprogramm auch umfassenden Koordinationsübungen. Das Training zur optimalen Körperbeherrschung kann gar nicht früh genug beginnen. Zwar können später in der B- und A-Jugend Defizite in diesem Bereich ausgeglichen werden, aber auch hier gilt die alte Weisheit „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Als ideal wird der Einstieg im D-Jugend-Alter angesehen. Wissenschaftler sehen es als erwiesen an, das gut zwei Drittel der koordinativen Befähigungen im Alter von fünf bis dreizehn Jahren erlernt werden.

Herausforderung für den Trainer
Gelegentlich wird Koordinationstraining noch mit Technikübungen verwechselt. Zwar schließt das Erlernen motorischer und koordinativer Fähigkeiten zum großen Teil auch die technisches Ausbildung eines Spielers mit ein, ist aber andererseits eine eigenständige Trainingseinheit. Andere Experten sehen Technik- und Koordinationstraining als eine Einheit. Keine zwei Expertenmeinungen gibt es, wenn es um den Nutzen der Übungen zum Erlernen der Koordination geht. Nur eine optimale Körperbeherrschung führt zu einem perfekten Umgang mit dem Spielgerät Ball. Für jeden Trainer im Jugendbereich ist es eine große Herausforderung, die richtige Gewichtung zu finden und dabei individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit. Auch unter Fußballer gibt es koordinationsbegabte und in dieser Hinsicht weniger talentierte Spieler. Für den Trainer besteht die schwierige Aufgabe darin, allen gerecht zu werden.

Was kann beim Training geschult werden?
Die Basis des Koordinationstraining besteht aus neun Grundelementen. Unter der Bezeichnung Anpassung ist die Fähigkeit zu verstehen, sich schnell auf neue Spielsituationen einzustellen. Anpassung bedeutet auch, bestimmte äußerlichen Umstände richtig zu interpretieren. Zum Beispiel, dass der Ball auf einem weichen Untergrund anders aufspringt als auf einem harten Boden. Ein Spieler, der seine Muskulatur analog zu bestimmten Bewegungen einsetzt, beherrscht das Element der Differenzierung. Er kann beispielsweise genau abschätzen, wann er bei einem Kopfball hochspringen muss, um den Ball zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Unerlässlich für die Raumdeckung ist das periphere Sehen. Durch seine koordinative Wahrnehmung trifft der Spieler bei seinem Verhalten die richtige Entscheidung. Auch das Gleichgewicht zählt zu den Basics der Koordination. Wer durch einen Rempler aus dem Gleichgewicht gebracht wird, fällt nicht gleich um und findet schnell wieder in die vorherige Haltung zurück.

Genaues Timing führt zum Erfolg
In vielen Spielsituationen ist gutes Timing gefragt. Wann ist das Abspiel am sinnvollsten? Wann bringt es etwas, den Gegenspieler zu attackieren? Wann springe ich, ähnlich wie bei der Differenzierung, im passenden Augenblick zum Kopfball? Damit Teilbewegungen sinnvoll zusammenfließen und einen flüssigen Bewegungsablauf darstellen, ist die Kopplung ein Teil der Koordinationsübungen. Die Orientierung befähigt wiederum zu einer gut funktionierenden Raumdeckung. Wie stellt der Spieler sich im Raum zum Ball beziehungsweise zum Gegenspieler. Der moderne Fußball verlangt nicht nur dem Torwart ein hervorragendes Reaktionsvermögen ab, auch der Feldspieler muss zu einer schnellen Reaktion fähig sein. Etwa wenn es darum geht, einen abgewehrten Torschuss zu verwerten. Als letztes der neun Grundelemente braucht der Spieler ein gutes Rhythmusgefühl. Gemeint ist damit unter anderem der Schrittrhythmus vorm Schuss und beim Anlauf zu einem Kopfball.

Wie geht Koordinationstraining?
Grundsätzlich sollte die Dauer der Belastung nicht zu hoch angesetzt werden. Dreißig Sekunden pro Übung ist ein akzeptabler Richtwert. Die Übungen selbst sind am effektivsten, wenn sie in einem hohen Tempo durchgeführt werden. Wiederholungen sind solange notwendig, bis eine Verbesserung der Mängel zu erkennen ist. Um den Leistungsstand besser überprüfen zu können, sollten Koordinationsübungen gelegentlich zum Trainingsabschluss durchgeführt werden. So erkennt der Trainer, welche Spieler auch nach der Trainingsbelastung ihre erlernten Fähigkeiten umsetzen können. Die Übungen sind vielseitig. Ein Beispiel ist der Stangenparcour. Zur Vorbereitung legt der Trainer acht bis zwölf Stangen im Abstand von einem halben Meter auf kleinen Hütchen. Die Spieler fangen mit den Laufübungen zunächst mit einem Kontakt pro Feld an. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wird auf zwei Kontakte gesteigert. Wichtig ist dabei, dass jeder Durchgang abwechselnd mit dem rechten und dem linken Bein ausgeführt wird. Ein anderer Bewegungsablauf innerhalb des Stangenparcours sind die seitlichen Schritten. Diese Skippings sind verbunden mit dem schnellen Anheben der Knie. Zwei Kontakte pro Feld sind Pflicht.

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Mit Einzeltraining die Mannschaftsleistung auf ein höheres Niveau bringen

12.11.2013 12:47 von Teamsportbedarf.de

Einzeltraining ist in den letzten Jahren in Mode gekommen. Es gibt kaum noch eine Profi-Mannschaft, die ohne Einzeltraining auskommt. Das ist auch leicht nachvollziehbar, denn mit Einzeltraining ist es in vielen Bereichen möglich, einen Spieler sehr viel schneller voranzubringen als im Mannschaftstraining. Vom Techniktraining bis zum Konditionstraining gibt es unzählige Aspekte, die individuell trainierbar sind. Als Trainer sollten Sie diese Möglichkeiten deswegen nutzen, um Ihre Mannschaft voranzubringen. Je besser die einzelnen Spieler sind, desto besser kann am Ende auch das gesamte Mannschaftsgefüge sein.

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In stressigen Phasen den Spaßfaktor im Training erhöhen

21.10.2013 14:30 von Teamsportbedarf.de

Spaßfaktor beim Fußball? Für viele Trainer und Vereinsverantwortliche ist das geradezu undenkbar. Schließlich wird beim Fußball immer von harter Arbeit und Ehrgeiz gesprochen, aber sehr selten von Spaß. Sie sollten aber diesen Fehler nicht machen, denn Spaß ist für den Erfolg sehr wichtig. Insbesondere bei wichtigen Spielen kommt es darauf an, dass Ihre Spieler eine gewisse Lockerheit mitbringen. Wenn es immer nur um Arbeit, Stress und Ehrgeiz geht, leidet der Spaßfaktor aber erheblich. Entscheidend ist am Ende, dass Sie eine gute Mischung aus seriöser Arbeit und Spaß hinbekommen.

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Eine Trainingseinheit mit der richtigen Einstellung angehen

30.09.2013 11:03 von Teamsportbedarf.de

Als Trainer verlangen Sie von Ihren Spielern die richtige Einstellung bei jeder Trainingseinheit und bei jedem Spiel. Das ist absolut gerechtfertigt, aber Sie sollten nicht vergessen, dass Sie als Trainer auch die richtige Einstellung bei einer Trainingseinheit haben müssen. Damit meine ich nicht unmittelbar Ihre Motivation. Wenn Sie keine Lust haben, eine Mannschaft zu trainieren, sollten Sie die Fussball Sporttasche packen und Ihren Trainerposten aufgeben. Vielmehr geht es mir darum, dass Sie als Trainer in jeder Trainingseinheit versuchen müssen, den maximal möglichen Fortschritt zu erreichen. Das ist eine sehr mühsame Aufgabe.

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Die richtige Ausrüstung ist im Fußball besonders wichtig

06.09.2013 08:58 von Teamsportbedarf.de

Fußball ist eine sehr einfache Sportart, die ohne große Investitionen auskommt. Viel mehr als ein paar Fußballschuhe braucht ein Spieler, der in einem Verein aktiv werden möchte, nicht. Den Rest stellt der Verein dem Spieler zur Verfügung. Doch sowohl Spieler als auch Vereine tendieren dazu, billige Ausrüstungsgegenstände einzukaufen. Dabei lohnt es sich in keiner Weise, an den Schuhen, den Bällen oder anderen Utensilien zu sparen, denn wenn die Ausrüstung schlecht ist, macht das Spiel nicht besonders viel Spaß. Zudem sind die Kostenunterschiede zwischen mittelmäßigen und sehr guten Produkten relativ gering.

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Fußballtennis als Techniktraining für Jugendliche

07.03.2013 08:06 von Teamsportbedarf.de

Die meisten Fußballer und Trainer kennen Fußballtennis, aber nur in wenigen Vereinen wird Fußballtennis als echte Übungsform verwendet. Vielmehr wird Fußballtennis meist dann gespielt, wenn kein wichtiges Spiel ansteht, die Saison vorbei ist oder nicht genügend Spieler für ein anderes Spiel anwesend sind. Dabei bietet Fußballtennis sehr viele interessante Übungsoptionen. Insbesondere beim Jugendtraining bietet sich Fußballtennis als schöne Variante für das Techniktraining an. Um die Motivation müssen Sie sich beim Fußballtennis keine Sorgen machen, denn Ihre Spieler werden mit Feuer und Flamme dabei sein. Schließlich ist der Spaßfaktor beim Fußballtennis enorm hoch.

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