Wie trainiere ich Fußball, wenn Schnee liegt?

01.04.2016 03:13 von Teamsportbedarf.de

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Auf was sollte ein Jugendfußballtrainer beim Passtraining achten?

14.05.2014 13:29 von Teamsportbedarf.de

Das Passtraining gehört beim Fußball zu den klassischen Übungen, die sich in allen Altersgruppen ähneln. Von der F-Jugend bis zu den Senioren gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Passen zu üben. Der Unterschied zwischen den Altersgruppen besteht nur in der Intensität. Bei seiner Trainingsplanung sollte der Trainer darauf achten, dass er die Anforderungen an die jugendlichen Spieler langsam steigert. Der Torwart wird beim Passtraining integriert. Das entspricht den Anforderungen an die Spielweise eines Tormann im modernen Fußball, wo er in verschiedenen Spielsituationen in die Rolle des früheren Liberos schlüpft. Per se hat im Kinderfußball, ob Feldspieler oder Torhüter, das Techniktraining oberste Priorität.

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Trainieren der Ausdauer

09.05.2014 13:23 von Teamsportbedarf.de

Ausdauertraining

Das Ausdauertraining kann, in Abhängigkeit davon, welche Ausdauereigenschaft trainiert wird, den Spieler in sehr unterschiedlicher Weise belasten.
Durch die Wahl von Methode und Ziel des Ausdauertrainings hat der Trainer die Möglichkeit die Gesamtbelastung des Spielers im Verlauf des Trainingsjahres zu steuern und damit seine "Form" zu beeinflussen.

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Erste Hilfe im Sport - Worauf ist zu achten?

02.05.2014 13:06 von Teamsportbedarf.de

Beim intensiven Training und bei Wettkämpfen kann es immer wieder zu leichten, aber auch zu sehr schweren Verletzungen kommen. Für Trainer, Übungsleiter und alle anderen, die Zeuge des Unfalls sind, ist es wichtig, schnell Erste Hilfe zu leisten.

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Viererkette in der Jugend - Wie sollte sie eingeführt werden?

14.04.2014 10:55 von Teamsportbedarf.de

Bei den Profis und den höherklassigen Amateuren wird schon lange mit einer Viererkette gespielt. Dagegen haben vielen Seniorenmannschaften im unteren Amateurbereich diese Art des modernen Fußballs noch längst nicht umgesetzt. Hier dominiert immer noch der Libero. Auch der Vorstopper beziehungsweise Manndecker hat nicht ausgedient. Nicht selten liegt es daran, dass diese Mannschaften zwar die Viererkette trainieren, aber Schwierigkeiten haben, sie im Spiel anzuwenden. Es besteht also kein Zwang, mit einer Viererkette zu spielen. Das trifft auch auf den Jugendbereich zu, denn zur erfolgreichen Umsetzung müssen die Spieler die körperlichen und mentalen Voraussetzungen mitbringen. Der moderne Fußball ist vor allem durch seine ballorientierte Ausrichtung geprägt. Dieses System erfordert von jedem Spieler eine gute körperliche Fitness und schnelles Umschalten, um in jeder Phase des Spiels die richtige Entscheidung zu treffen.

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Die richtige Hierarchie in der Mannschaft - wie wichtig sind klare Strukturen?

07.04.2014 12:19 von Teamsportbedarf.de

Als Hierarchie wird im allgemeinen Sprachgebrauch das Verhältnis von Über- sowie Unterordnung bezeichnet. Hierarchische Struktur bedeutet, dass bis auf die oberste Hierarchiestufe jeder, der sich darunter befindet, buchstäblich jemanden über sich hat. Das aus dem Lateinischen abgeleitete Wort Hierarchie bezeichnet unter anderem Führung, Herrschaft, Kompetenz und Verantwortung. Hierarchien sind in jeder Gruppe so notwendig wie zweckmäßig. Das gilt auch für alle Sportarten und Disziplinen, zwingend jedoch für den Mannschaftssport. Je größer eine Mannschaft, das Team ist, umso gefragter sind Strukturen und die damit verbundenen Hierarchien. Die lassen sich jedoch ganz unterschiedlich ausgestalten. Jedes Team ist anders; es besteht aus einzelnen Sportlern, aus individuellen Persönlichkeiten. Ob in der Schulklasse, ob in der Gruppe mit Freunden als einer freiwilligen Gemeinschaft, oder in einem Team der Fußballabteilung als einer Zweckgemeinschaft; überall ergibt sich ganz zwangsläufig eine Hierarchie. Das ist keineswegs negativ, sondern eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Gruppe oder das Team funktioniert.

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Warum ist Koordinationstraining im Jugendfußball wichtig?

01.04.2014 12:07 von Teamsportbedarf.de

Die Sportwissenschaft definiert Koordination als „das Zusammenwirken von Zentralnervensystemen und Skelettmuskulatur innerhalb gezielter Bewegungsabläufe“. Wer einem Kleinkind zusieht, wie es das Laufen erlernt, kann leicht nachvollziehen, was damit gemeint ist. Es dauert eine Weile, bis die Bewegungsabläufe beherrscht werden. Erst wenn sie automatisiert sind, beginnt das Kind mit der Verfeinerung der Bewegungen. Ähnlich verhält es sich beim Fahrradfahren. Wer einmal bestimmte koordinative Fähigkeiten erlernt hat, verlernt sie in der Regel nicht mehr. Nach einer längeren Pause erfordert es allerdings einige Zeit Übung, bis die Abläufe wieder im vollen Umfang beherrscht werden. Aus biologischer Sicht entwickelt sich durch das Koordinationstraining eine Verbindung einzelner Gehirnzellen. Umso mehr von diesen sogenannten Synapsen im Gehirn eines Menschen hergestellt werden, umso besser ist sein Koordinationsvermögen geschult.

Koordinationstraining contra Play Station
Vielfach wird beklagt, dass Kinder heutzutage unter Bewegungsmangel leiden. Sie verbringen mehr Zeit am Laptop oder mit der Play Station als auf dem Bolzplatz. Selbst Kinder, die aktiv in einem Verein Fußball spielen, setzen in ihrer Freizeit oft Prioritäten, die eindeutig in Richtung Medien gehen. Nicht nur deshalb gehören zum Trainingsprogramm auch umfassenden Koordinationsübungen. Das Training zur optimalen Körperbeherrschung kann gar nicht früh genug beginnen. Zwar können später in der B- und A-Jugend Defizite in diesem Bereich ausgeglichen werden, aber auch hier gilt die alte Weisheit „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Als ideal wird der Einstieg im D-Jugend-Alter angesehen. Wissenschaftler sehen es als erwiesen an, das gut zwei Drittel der koordinativen Befähigungen im Alter von fünf bis dreizehn Jahren erlernt werden.

Herausforderung für den Trainer
Gelegentlich wird Koordinationstraining noch mit Technikübungen verwechselt. Zwar schließt das Erlernen motorischer und koordinativer Fähigkeiten zum großen Teil auch die technisches Ausbildung eines Spielers mit ein, ist aber andererseits eine eigenständige Trainingseinheit. Andere Experten sehen Technik- und Koordinationstraining als eine Einheit. Keine zwei Expertenmeinungen gibt es, wenn es um den Nutzen der Übungen zum Erlernen der Koordination geht. Nur eine optimale Körperbeherrschung führt zu einem perfekten Umgang mit dem Spielgerät Ball. Für jeden Trainer im Jugendbereich ist es eine große Herausforderung, die richtige Gewichtung zu finden und dabei individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit. Auch unter Fußballer gibt es koordinationsbegabte und in dieser Hinsicht weniger talentierte Spieler. Für den Trainer besteht die schwierige Aufgabe darin, allen gerecht zu werden.

Was kann beim Training geschult werden?
Die Basis des Koordinationstraining besteht aus neun Grundelementen. Unter der Bezeichnung Anpassung ist die Fähigkeit zu verstehen, sich schnell auf neue Spielsituationen einzustellen. Anpassung bedeutet auch, bestimmte äußerlichen Umstände richtig zu interpretieren. Zum Beispiel, dass der Ball auf einem weichen Untergrund anders aufspringt als auf einem harten Boden. Ein Spieler, der seine Muskulatur analog zu bestimmten Bewegungen einsetzt, beherrscht das Element der Differenzierung. Er kann beispielsweise genau abschätzen, wann er bei einem Kopfball hochspringen muss, um den Ball zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Unerlässlich für die Raumdeckung ist das periphere Sehen. Durch seine koordinative Wahrnehmung trifft der Spieler bei seinem Verhalten die richtige Entscheidung. Auch das Gleichgewicht zählt zu den Basics der Koordination. Wer durch einen Rempler aus dem Gleichgewicht gebracht wird, fällt nicht gleich um und findet schnell wieder in die vorherige Haltung zurück.

Genaues Timing führt zum Erfolg
In vielen Spielsituationen ist gutes Timing gefragt. Wann ist das Abspiel am sinnvollsten? Wann bringt es etwas, den Gegenspieler zu attackieren? Wann springe ich, ähnlich wie bei der Differenzierung, im passenden Augenblick zum Kopfball? Damit Teilbewegungen sinnvoll zusammenfließen und einen flüssigen Bewegungsablauf darstellen, ist die Kopplung ein Teil der Koordinationsübungen. Die Orientierung befähigt wiederum zu einer gut funktionierenden Raumdeckung. Wie stellt der Spieler sich im Raum zum Ball beziehungsweise zum Gegenspieler. Der moderne Fußball verlangt nicht nur dem Torwart ein hervorragendes Reaktionsvermögen ab, auch der Feldspieler muss zu einer schnellen Reaktion fähig sein. Etwa wenn es darum geht, einen abgewehrten Torschuss zu verwerten. Als letztes der neun Grundelemente braucht der Spieler ein gutes Rhythmusgefühl. Gemeint ist damit unter anderem der Schrittrhythmus vorm Schuss und beim Anlauf zu einem Kopfball.

Wie geht Koordinationstraining?
Grundsätzlich sollte die Dauer der Belastung nicht zu hoch angesetzt werden. Dreißig Sekunden pro Übung ist ein akzeptabler Richtwert. Die Übungen selbst sind am effektivsten, wenn sie in einem hohen Tempo durchgeführt werden. Wiederholungen sind solange notwendig, bis eine Verbesserung der Mängel zu erkennen ist. Um den Leistungsstand besser überprüfen zu können, sollten Koordinationsübungen gelegentlich zum Trainingsabschluss durchgeführt werden. So erkennt der Trainer, welche Spieler auch nach der Trainingsbelastung ihre erlernten Fähigkeiten umsetzen können. Die Übungen sind vielseitig. Ein Beispiel ist der Stangenparcour. Zur Vorbereitung legt der Trainer acht bis zwölf Stangen im Abstand von einem halben Meter auf kleinen Hütchen. Die Spieler fangen mit den Laufübungen zunächst mit einem Kontakt pro Feld an. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wird auf zwei Kontakte gesteigert. Wichtig ist dabei, dass jeder Durchgang abwechselnd mit dem rechten und dem linken Bein ausgeführt wird. Ein anderer Bewegungsablauf innerhalb des Stangenparcours sind die seitlichen Schritten. Diese Skippings sind verbunden mit dem schnellen Anheben der Knie. Zwei Kontakte pro Feld sind Pflicht.

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Wolfsburg im Formtief

25.03.2014 08:34 von Teamsportbedarf.de

Nur 2 Punkte aus den letzten 4 Spielen - das ist die müde Bilanz der Wolfsburger. Doch trotz dieser Mini-Krise halten die Wölfe an ihrem großen Ziel fest. "Wir wollen nach Europa und wären enttäuscht, wenn es nicht klappt", so Manager Klaus Allofs. Am besten spiegelt sich die aktuelle Situation bei den Niedersachsen an Kevin de Bruyne wieder.

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Stuttgart bindet Yalcin

24.03.2014 08:31 von Teamsportbedarf.de

Die Stuttgarter finden sich sportlich in einer schweren Situation, doch zumindest in Sachen Kaderplanung geht es derzeit gut voran. Vor kurzem konnte der Vertrag von Youngster Timo Werner verlängert werden und nun hat auch ein weiteres Eigengewächs seinen ersten Profivertrag bei den Schwaben unterschrieben. Der U20-Nationalspieler Robin Yalcin wird zumindest bis 2016 ein Stuttgarter bleiben. Fredi Bobic sieht derweil sehr großes Potenzial beim 20-Jährigen, der nun schon seit 2009 die Pylonen im Sprinttraining des VfB umkurvt.

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Streich setzt weiter auf Attacke

24.03.2014 08:27 von Teamsportbedarf.de

Die Freiburger mussten sich nach dem 22. Spieltag wieder mit einem Abstiegsplatz anfreunden, doch wer dachte, dass der SC nun den direkten Weg in Liga 2 gehen würde, hat sich zumindest bis jetzt geirrt. Die Breisgauer konnten erst die Eintracht aus Frankfurt mit 4:1 abwatschen und nun gelang gegen Werder Bremen mit 3:1 bereits der zweite 3er in Folge. Die Konkurrenz spürt, dass der Sportclub mit allen Mitteln in der ersten Liga bleiben will, doch von Entspannung will Trainer Christian Streich noch nichts wissen.

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