CR7

21.12.2012 11:18 von Teamsportbedarf.de

Eine Milliarde Euro. Dies ist exakt die Summe, die Real Madrid als festgeschriebene Ablöse für Superstar Cristiano Ronaldo haben möchte. Die 1 mit 9 Nullen ist sogar vertraglich fixiert worden, nachdem der 27-Jährige 2009 von Manchester United zu den Königlichen wechselte.

Kommt es nun eventuell zu größten Transfer der Geschichte? Scheich Nasser Al-Khelaifi spielt mit dem Gedanken, den Portugiesen zu Paris St. Germain zu locken. Das Interesse des 39-Jährigen ist schon lange bekannt. Gleichzeitig will er Real-Fußballtrainer José Mourinho mit in die französische Hauptstadt lotsen.

Zum ersten Mal erfuhr man von Saud Bin Abdulrahman Al Thani, der rechten Hand des PSG-Präsidenten, dass die Franzosen den Goalgetter aus Madrid holen wollen. „Ja, natürlich wollen wir beide verpflichten. Im Sport muss man ambitioniert sein, nach den Besten schauen und zum richtigen Zeitpunkt Geld investieren“, so der Scheich im französischen Fernsehen.

PSG will nun scheinbar noch mehr aufrüsten, um letztendlich die Champions League gewinnen zu können. Neben einer effektiven Saisonvorbereitung könnte der ein oder andere neue Spieler sicher ein Schritt in die richtige Richtung sein. „Paris ist einer der besten Klubs der Welt. Vom ersten Tag an war unser Ziel, die Champions League zu holen. Ich denke, das ist nicht schwer“, so Saud Bin Abdulrahman Al Thani.

Seitdem die finanzielle Unterstützung aus Katar 2011 in Paris anfing wurden bereits 200 Millionen Euro in neue Kräfte investiert. Zuletzt konnte man mit Zlatan Ibrahimovic und Thiago Silva 2 namhafte Spieler in die Stadt der Liebe holen. Beide zusammen kosteten immerhin 65 Millionen Euro. Doch wäre ein Wechsel für Ronaldo und Mourinho überhaupt von Vorteil? CR7 wechselte 2009 für die Rekordablöse von 94 Millionen Euro nach Madrid. Mit Mourinho hat er einen Trainer gefunden, der die Taktikfolien exakt auf seinen Superstar ausrichtet. Die französische Liga ist zwar nicht die beste Europas, aber immerhin führt PSG die Tabelle an und auch in der Champions League konnten die Franzosen mühelos die nächste Runde erreichen.


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