Paris will Rooney

03.03.2013 10:58 von Teamsportbedarf.de
Tags: Bambini Training Jugend Zirkeltraining Übungen David Beckham Wayne Rooney Manchester United Zlatan Ibrahimovic Samuel Eto'o FC Everton

Schon wieder bahnt sich in Frankreich ein Transfer-Coup an. Nachdem man schon mit der Verpflichtung von David Beckham für Aufsehen sorgen konnte sind die neureichen Franzosen von Paris St. Germain wohl an einem Transfer von Wayne Rooney interessiert. Doch welchen Betrag müsste Scheich Nasser Al-Khelaïfi für den englischen Superstar hinblättern?

Geld dürfte wohl nicht das Problem werden. Allein in der letzten Transferperiode vor der Saison wurden rund 130 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Doch wo soll das alles noch hinführen? Demnächst wird dann bekannt gegeben, dass die Scheichs ein neues Talent im Bambini Training eines Vereins gefunden haben.

Angeblich sollen die Franzosen gewillt sein, den Verantwortlichen von Manchester United ein Angebot über 50 Millionen Euro zu unterbreiten, doch beim Marktwert Rooneys (65 Millionen) besteht da sicherlich noch etwas Spielraum. In seiner Jugend spielte der Stürmer noch beim FC Everton, doch wäre Paris überhaupt eine Alternative für ihn?

In Manchester war er sicherlich schon mal glücklicher. Zwar ist er immer noch der unangefochtene Publikumsliebling, doch seitdem Alex Ferguson im Sommer Robin van Persie für rund 31 Millionen Euro von Arsenal London verpflichtete rückte der Stürmer etwas in den Hintergrund. Der Holländer rieß sich Rooneys Lieblingsposition als zentraler Stürmer unter den Nagel.

Ob diese Unzufriedenheit reichen könnte demnächst die Zirkeltraining Übungen in der französischen Hauptstadt zu absolvieren? Wenn ein Wechsel zustande kommen würde wäre wohl das Gehalt der ausschlaggebende Punkt. Superstar Zlatan Ibrahimovic kassiert pro Jahr in Paris rund 14,5 Millionen Euro. In diese Regionen würde sicherlich auch Rooney vorstoßen und wie man am Beispiel Samuel Eto´o sehen kann macht einem Geld die Entscheidung oft deutlich leichter.


Vorheriger Blog
Hat Bremen ein Trainer-Problem?
Nächster Blog
Mavericks und Nowitzki im Aufwind