Torwarttraining

Effektives Torwarttraining, das sich leicht
umsetzen lässt

Der Torwart ist seit jeher einer der wichtigsten Spieler einer Mannschaft. Ein gut ausgebildeter, leistungsstarker Torhüter kann spielentscheidend sein. Er hat die ganze Mannschaft im Blick und erkennt als erster Abstimmungsschwierigkeiten. Er dirigiert seine Hintermannschaft und kann schnelle Konter einleiten. Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Torwart ist ein intensives, umfassendes und zielgerichtetes Torwarttraining. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. 

Dazu zählen Aufwärmtraining, Basistraining, spezielle Kräftigung der Muskulatur, vor allem im Beinbereich und Schnellkraft. Entscheidend ist aber auch das Erlernen der speziellen Torwarttechniken im defensiven und offensiven Spielverhalten durch besondere Übungsmethoden. Grundlage zur Umsetzung des Erlernten im Spielverlauf ist auch eine belastbare psychische Verfassung. Die Schulung einer speziellen Taktik ist für ein erfolgreiches Torwarttraining ebenso notwendig. Alle Trainingsmaßnahmen sollten in Form eines durchdachten Trainingskonzeptes gebündelt werden. 

Aufwärmtraining für Goalkeeper

Das Aufwärmen ist das A und O für ein erfolgreiches Training und um Verletzungen zu vermeiden. Dazu bieten sich ein leichtes Lauftraining kombiniert mit Hopserlauf, Kniehebelauf, Seitgalopp und Rückwärtslauf mit Drehung an. Auch Partner-Dehnübungen zur Verbesserung der Elastizität sind hilfreich. Empfehlenswert sind auch Übungen mit der Koordinationsleiter. In das torwartspezifische Aufwärmtraining können bereits elementare Torwart-Grundtechniken mit eingebunden werden, um Ballgefühl und Konzentration zu wecken. Dazu gehört das Fangen halbhoher und hoher Bälle, seitliches Abrollen und einhändiges Fausten. So werden bereits in der Aufwärmphase die Reaktions- Koordinations- und Fangsicherheit trainiert. Eine Ganzkörperkräftigung mit Liegestütz und Übungen zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur gehören ebenfalls dazu.

Spezielles Torwarttraining

Ein Torwart muss über verschiedenste spezielle Techniken verfügen, ob Fangen, Fausten, Hechten, Abwurf und Zurollen oder Boden- und Handabschlag. Ganz gleich wie talentiert der jeweilige Spieler ist, diese Fähigkeiten und Techniken müssen immer wieder gezielt trainiert und verfestigt werden. Schließlich ist er der Mann, der darüber entscheidet, ob ein Ball ins Netzt geht oder nicht.

Fangen – die wohl wichtigste Fähigkeit des Torwarts

Zum Fangtraining gehören Einschussübungen aus unterschiedlichen Entfernungen, in unterschiedlichen Höhen mit Variationen nach links und rechts. Dabei wird auch die Schussstärke verändert. Besonders hohe Bälle, die in den Strafraum abgefeuert werden, sollen auf dem höchstmöglichen Punkt abfangen werden. Effektive Fangübungen sind auch Schüsse, die auf den Torwart abgegeben werden, während dieser auf den Ball zuäuft. Ziel ist es, den Ball möglichst flach unter sich begraben.

Fausten, eine starke Abwehrmethode

Um das Fausten zu üben, werden dem Torwart zunächst besonders hohe Bälle zugeworfen, die er nach links oder rechts einhändig wegfausten soll. Ziel ist es, möglichst kontrolliert zu fausten, damit der Ball nicht zum Gegner gelangt. Die nächste Steigerung sind Flanken, die so weit wie möglich wegfaustet werden sollen. Trotzdem soll der Ball dabei noch einer bestimmten Richtung folgen. Es werden auch Situationen trainiert, bei denen ein Wegfausten im Wettkampf mit einem hochspringenden Kopfballspieler erfolgt.

Hechten nach dem Ball

Die Bälle werden flach oder halbhoch gespielt, während der Torwart diese durch einen seitlichen Hechtsprung erreichen muss. Anschließend muss er den Ball aus der liegenden Position zurückwerfen. Die Schüsse erfolgen in kürzester Frequenz, um die Reaktionsschnelligkeit des Torwarts zu fördern. 

Abwurf und Zurollen

Bei diesem Torwarttraining geht es darum, den Ball genau zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Mitspieler abzuwerfen oder zuzurollen. Dazu müssen spezielle Roll- und Wurftechniken eingeübt werden. Zum kontrollierten Abrollen muss der Ball nach einem Ausfallschritt in Rollrichtung und einer Ausholbewegung nach hinten flach über den Boden gerollt werden. Dabei soll bei vorgeneigtem Oberkörper die Hand möglichst lange stabilisierend am Ball gelassen werden. Beim Schleuderwurf muss bei gebeugtem Ellbogen die Hand unten hinter dem Ball sein. Bei Drehung des Oberkörpers folgt der Wurfarm dieser Bewegung. Dabei muss die Hand möglichst lange hinter dem Ball gehalten werden, der seitlich oder über dem Kopf abgeworfen wird. Bei einer Übung zur Schulung der Wurftechnik und des Ballgefühls erhält der auf dem Boden sitzende Torwart fortlaufend Bälle zugeworfen. Diese kommen links und rechts von ihm an und müssen zunächst gesichert werden. Direkt danach muss er den Ball vom Boden aus kontrolliert abwerfen. Bei anderen Übungen steht der Torwart beispielsweise im Strafraum und soll den Ball präzise auf markierte Zielräume abrollen und abwerfen. Im modernen Umschaltspiel ist der Torwart der erste Angreifer, nicht selten werden Kontersituationen durch das weite Abwerfen eingeleitet. 

Boden- und Handabschlag

Das Lernziel ist der kontrollierte Spannstoß vom Boden aus. Dabei soll der Ball gezielt und ohne Drall gespielt werden. Auch die seitliche Abschlagtechnik muss immer wieder trainiert werden. So soll der Ball in weiter Entfernung zum Tor aus der Hand ins Tor befördert werden. Eine weitere effektive Übung sind Abschläge mit dem Fußspann in unterschiedlicher Schussstärke, die vom Boden aus in verschiedene Spielfeldbereiche platziert werden sollen. Wichtig sind häufige Wiederholungen, um eine möglichst große Sicherheit und einen fast automatischen Bewegungsablauf zu erzielen.

 

Taktik und Psyche des Torwarts stärken

Neben den körperlichen Voraussetzungen und den technischen Fähigkeiten muss ein Torwart auch die nötige die psychische Stabilität mitbringen. Die psychische Verfassung wirkt sich auf die Konzentrations- und Beobachtungsfähigkeit sowie die Reaktionsschnelligkeit aus. Als Chef im Tor braucht der Torwart Führungsqualitäten, er muss organisieren und dirigieren können und dazu die nötige Ruhe und taktische Erfahrung besitzen. Die Simulation von Stresssituationen im Torwarttraining, ein gesunder Lebenswandel und letztlich auch die Erfahrung sind dabei von Bedeutung. Die mentale Verfassung des Torwarts und der Einfluss auf die Mannschaft durch die richtigen Zurufe können im Spielverlauf entscheidend sein. 

Sprungkraft trainieren

Ein Torwart muss auch über eine außergewöhnlich gute Sprungkraft verfügen. Dafür muss häufig hart gearbeitet werden. Zum Glück gibt es viele Übungen, mit denen sich die Sprungkraft verbessern lässt. Kombinationsübungen aus Springen und Fangen sind besonders effektiv, um mehrere Fähigkeiten gleichzeitig zu trainieren. Dies macht ein professionelles und vor allem effektives Torwarttraining aus. 

Torwarttraining in der D-Jugend

Die D-Jugend ist für Nachwuchstorhüter im Fußball eine besonders wichtige Entwicklungsphase. Die Kinder müssen auf den Wechsel in die C-Jugend gut vorbereitet werden, da die Kleinfeldtore in dieser Altersklasse durch die großen Tore ersetzt werden. Dies ist insbesondere für das Torwarttraining wichtig. Ein junger Torwart muss stark an seinem Positionsspiel arbeiten, um das neue, größere Tor genauso gut zu hüten wie das vorherige Kleinfeldtor. 

 

Welche Trainingshilfen werden im Torwarttraining eingesetzt?

 


Fußball Kartotheken für professionelles Torwarttraining
 

So wird jeder Fußballtrainer auch zum Torwarttrainer: Das Komplettset besteht aus 
Trainingskartotheken und über 400 Trainingseinheiten für innovatives Torwarttraining. Auf jeder Trainingskarte finden Sie eine Trainingseinheit, welche mit einer Farbgrafik illustriert ist. Dabei werden mit je 50 Einheiten unter anderem folgende Schwerpunkte gesetzt: Torwartspezifisches Aufwärmen, Torwarttraining allgemein, modernes Torwarttraining, Physis und Athletik des Torwarts, Techniktraining, Taktikschulung, Koordination und Psyche des Torwarts. Die Kartotheken zu den jeweiligen Schwerpunktthemen sind auch einzeln erhältlich.

 

 

 

Torwarttraining für Kinder

Diese Trainingsübungen in Kartothekenform sind nicht im Handel erhältlich, sondern nur bei Teamsportbedarf. Die Übungen wurden zusammen mit einem erfahrenen Jugendtrainerteam verfasst und zusammengestellt. Diese Kartothek bietet über 60 Trainingsübungen, bei denen der Schwerpunkt auf den Bereich des Torwarttrainings gelegt wurde.  

 

Ball-Abfälscher, Sichtblenden und Torwartplanen

Im modernen Torwarttraining ist auch der Einsatz von Ballabfälschern empfehlenswert, durch den der Weg des Balls beim Anspiel abgefälscht wird. Entsprechend schwierig ist es für den Torwart, sich für eine Handlung zu entscheiden. Die Reaktionsfähigkeit kann auch mit einer mobilen Torwart-Sichtblende geschult werden. Dabei sieht der Torhüter den Ball erst sehr spät, nämlich dann, wenn er den die vor ihm aufgebaute Wand überquert. Er muss dann die wenige verbleibende Zeit nutzen, um den Schuss noch irgendwie abzuwehren.
Auch durch den Einsatz einer Torwartplane werden die auf das Tor geschossenen Bälle maximal beschleunigt und damit unvorhersehbar. Teamsportbedarf bietet die für das Training nötigen Ballabfälscher, Sichtblenden und Torwartplanen in verschiedenen Ausführungen.

 

Slalomstangen, Hürdenstangen und Komplett-Sets 


Slalomstangen sind Stangen von 1,60 m bis 1,70 m Länge, die in den Boden gesteckt und im Fußballtraining mit dem Ball umrundet werden. Hürdenstangen können im Fußballtraining vielseitig eingesetzt werden. Sie sind ideal für das Training von komplexen Bewegungsabläufen ob Ballkontrolle, Beidfüßigkeit, Dribbling, Konter, Koordination, Spielpraxis, Sprintausdauer und Sprintübungen, Torabschluss oder kognitivem Training. Zusätzlich können mit den Hürdenstangen auch Spielfelder abgesteckt werden. Zwei Slalomstangen, zwischen die ein Hürdenband gespannt wird, lassen sich auch zum Hürdentraining einsetzen. Slalomstangen können In- und Outdoor genutzt werden. Draußen wird einfach die Stange in den Boden gespießt, drinnen verleiht ihr ein zusätzlicher Fuß die nötige Standfestigkeit. Hürdenstangen mit einem Kippfuß sind besonders flexibel. Durch das Federgelenk kippt die Stange bei einer Berührung zur Seite und richtet sich sofort wieder auf – ähnlich wie man es vom Ski-Slalom auf der Piste her kennt. Teamsportbedarf bietet eine grenzenlose Auswahl an Slalom- und Hürdenstangen, die miteinander kombinierbar und erweiterbar sind, auch im praktischen Komplettset.

 

 

Welche Slalomstangen gibt es bei Teamsportbedarf?

 

Alle Slalom- oder Hürdenstangen bei teamsportbedarf sind qualitativ hochwertig, robust und belastbar und somit lange haltbar. Die Auswahl ist sehr vielseitig, es gibt verschiedene Farben, Größen und das entsprechende Zubehör für alle Einsatzmöglichkeiten ob auf Rasen, Kunstrasen oder in der Halle.

 

 

Der Klassiker in 9 Farben und zwei Längen

 

Die Slalomstangen im Format 1,60 m (Ø 25 mm) gibt es einzeln oder im 10er Set. Sie sind in einem Stück gefertigt und in 9 verschiedenen Farben, Orange, Blau, Rot, Gelb, Neongrün, Pink, Weiß, Schwarz und Neongelb erhältlich. Am unteren Ende sind die Slalomstangen mit Metallspitzen zum Einstecken in den Boden versehen, was ihnen einen stabilen Halt verleiht. Die Slalomstangen im Format 1,70 m (Ø 32 mm) aus derselben Serie sind aufgrund ihre Länge 2-teilig. Durch das robuste PVC-Schraubgewinde in der Mitte, lassen sich die Stangen in 2 Teile zerlegen, was den Transport vereinfacht. 

Slalomstangen mit Knickgelenk 

Die Knick-Slalomstangen aus stabilem Kunststoff haben eine Länge von 1,20 m (Ø 25 mm) und sind im 10er Set in der Farbe Gelb erhältlich. Zum Fixieren im Rasen werden sie in den mitgelieferten Kippfuß aus Metall gesteckt und für maximale Stabilität sorgt. Die Feder des Kippfußes ist flexibel, d. h. sie kippt bei jeder Berührung zur Seite und richtet sich sofort wieder auf. 

Kombinierbare Hürdenstangen 

Diese 2-teilige Hürdenstangen lassen sich auch als Slalomstangen nutzen. Sie haben eine Länge von 1,70 m (Ø 25 mm) mit robustem PVC-Schraubgewinde in der Mitte und werden in der Farbe Gelb geliefert. Sie bestehen aus flexiblem Kunststoff und sind super kombinierbar mit den passenden Kipp- oder Scheibenfüßen, sowie Lochkegeln, Muldenhauben oder Kombi-Hürden. 

 

Elastisches Slalomstangen-Tuch in 9 Farben 

 

Das hochwertige Slalomstangen-Tuch aus elastischem Lycra lässt sich ganz einfach zwischen 2 Slalomstangen (ø 25 – 32 mm) spannen und fungiert als Sichtschutz im Dribbling-Parcours oder als Trainingsdummy bei der Gegner-Simulation. Das Slalomstangen-Tuch ist in 9 verschiedenen leuchtenden Farben erhältlich, wodurch zusätzlich ein visuell-kognitiver Trainingseffekt erzielt werden kann. 

 

Standfuß für Slalomstangen 

Nutzen Sie diesen stabilen Standfuß, um Slalomstangen auf Hart- und Kunstrasenplätzen sowie in der Sporthalle zu verwenden. Der Standfuß ist geeignet für unsere Slalomstangen mit einem Durchmesser von 25 und 32 mm. Einfach die Slalomstange in den Standfuß stecken, fertig. Allein durch das Gewicht des Standfußes von ca. 400 g, hat dieser einen stabilen Stand auf dem Boden. Darüber hinaus gibt es noch den Standfuß Ecke. Kombiniert mit einem Eckfahnentuch verwandelt er sich in eine signalstarke Eckfahne. 

 

Scheibenfuß für Stangen Ø 25 mm

 

Das ideale Zubehör, um Hürden- bzw. Kombistangen nahezu überall einzusetzen. Der Scheibenfuß passt zu den Hürden- und Kombistangen mit einem Durchmesser von 25 mm. Mit einem Gewicht von ca. 1,2 kg sorgt er für eine sicheren Stand. Den Scheibenfuß gibt es übrigens auch mit 3 Löchern für 3 Stangen. Durch die innovative 3-Loch-Einlassung, können die Stangen auch schräg in den Scheibenfuß gesteckt werden. Dies bietet dem Trainer noch mehr Einsatzmöglichkeiten für neue Übungen. Der 3-Loch-Standfuß wiegt sogar ca. 1,3 kg. 

Hürdenleiter für ø 30 mm Stangen

Die Hürdenleiter kann sehr gut mit den passenden Slalomstangen kombiniert werden. Einfach die Hürdenleitern an die Slalomstangen anklicken, eine Hürden- bzw. Kombistange auflegen und Sie erhalten im Handumdrehen ein preiswertes Hürdensystem in sechs verschiedenen Höhen. 

 

Hürdenclip für Slalom- und Hürdenstangen

 

Mit diesen unkaputtbaren Hürdenclips aus robustem Kunststoff können Sie Hürdenstangen (ø 25 mm) mit Slalomstangen (ø 32 mm) kombinieren. Einfach die dünnere Hürdenstange mit dem Clip an die dickere Slalomstange klicken – fertig ist das Hürdensystem. Je nach Trainingsziel, können die Hürdenstangen auch oben auf die Clips platziert werden, so fallen die Hürdenstangen ohne großen Wiederstand. Der Hürdenclip ist flexibel kombinierbar. Die eine Clipseite passt auf alle Stangen mit (ø 25 mm), die andere Clipseite auf alle Stangen mit (ø 32 mm). Zusätzlich sind die Hürdenclips stufenlos um 360° drehbar. 

 

 

Freistoßdummies für das Torwarttraining

Freistoßdummies sind absolute Must-Haves für jeden Trainer – besonders beim Torwarttraining. Sie eröffnen eine Vielzahl an individuellen Trainingsmöglichkeiten, zum Beispiel um die unterschiedlichsten Situationen auf dem Spielfeld realitätsnah nachzustellen. Besonders wenn es um das Perfektionieren von Schusstechniken und Dribbling geht, ist eine Freistoßmauer eine unverzichtbare Trainingshilfe. Dabei werden mehrere Dummies nebeneinander als Mauer vor dem Tor aufgestellt. 

 

Welche Arten von Freistoßdummies gibt es?

 

Dummies für den Außenbereich sind zumeist aus Metall oder Kunststoff gefertigt. Solche Metalldummies bestehen aus einem Gestell, welches die Umrisse einer Person nachbildet. Der „Körper“ ist mit einer farbigen PVC-Plane bespannt oder kann mit einem Dummyshirt überzogen werden. Es gibt Dummies die komplett aus robustem und leichtem Kunststoff gefertigt sind. Der Körper besteht aus einer windunempfindlichen Gitterstruktur. Beide Modelle sind am Fuß mit Stahlspitzen ausgestattet, die in den Rasen gesteckt werden und für einen stabilen Stand sorgen. Die Stahlspitzen hinterlassen nur kleinste Löcher im Rasen, die problemlos wieder beseitigt werden können. Für den Einsatz auf Hart- und Kunstrasenplätzen sowie in der Sporthalle gibt es extra Standfüße aus Gummi, die dem Dummy durch ihr Gewicht eine sichere Standfestigkeit verleihen.

 

Eine andere für den Indoor- und Outdoorbereich geignete Variante sind aufblasbare Freistoßdummies. Sie haben die Form und Größe eines fiktiven Gegenspielers. Im aufgeblasenen Zustand sind sie extrem formstabil. Dank ihrer flexiblen Beschaffenheit reduzieren sie das Verletzungsrisiko auf ein Minimum. Der mit Wasser befüllte Standfuß verleiht ihnen zudem maximale Stabilität. Wird der Dummy von einem Ball getroffen oder im Duell von einem Torhüter oder Feldspieler umgestoßen, stellt er sich wie ein Stehaufmännchen immer wieder von alleine auf. 

 

Die Qualität der Trainingsdummies bei Teamsportbedarf ist sehr hoch – ob aufblasbar, Kunststoff oder Metall. Sie sind langlebig und sehr robust und werden auch im Profibereich eingesetzt. Somit machen Sie mit den Modellen von Teamsportbedarf alles richtig.

 

 

Reaktionsbälle für Koordinationsübungen

 

Ein Reaktionsball ist ein oktaeder- oder pyramidenförmiger Gummiball, der aufgrund seiner ungewöhnlichen Form nach dem Aufprall unkontrolliert in alle Richtungen springt. Deshalb ist er optimal zur Übung der Hand-, Augen- und Fußkoordination geeignet. Fähigkeiten, die jeder Torwart beständig trainieren sollte. Eine einfache Beweglichkeitsübung ist das Werfen-und-Fangen zu zweit mit einem Prall dazwischen oder das Fangen des einmal auf dem Boden geprallten Balls. Teamsportbedarf bietet ein breites Spektrum von Reaktionsbällen für jede Anforderung und jeden Schwierigkeitsgrad.

 

 

 

 

 

 

Rebounder: Technik- und Balltraining non-stop

 

Ein Rebounder ist für Fußballer eine wichtige Trainingshilfe, um beständig an der Balltechnik zu feilen. Dabei profitieren nicht nur Feldspieler vom regelmäßigen Training mit diesem innovativen Gerät, sondern auch der Torwart. Der wichtigste Vorteil eines Rebounders ist, dass jeder Spieler einzeln damit trainieren kann. Nach dem offiziellen Mannschaftstraining können motivierte Spieler Extraschichten einlegen, um ihre Fähigkeiten beständig weiterzuentwickeln. Zudem fördert das Einzeltraining auch die Konzentrationsfähigkeit und ist somit besonders effektiv.
Auch Partnerübungen wie z. B. Fußballsquash lassen sich mit dem Rebounder durchführen.

Welche Arten von Reboundern gibt es?

 

Der Klassiker: einseitiger Rebounder


Der klassische Rebounder ist im Format 1,10 x 1,10 m erhältlich und kann in verschiedene Winkel verstellt werden. Dank der Fixierstange lässt sich jede Einstellung stabil fixieren. Zum Lieferumfang gehören Befestigungshaken für den Boden sowie ein Antirutsch-System für die Halle. Er ist auf Rasen, Kunstrasen und in der Halle einsetzbar und eignet sich für verschiedene Trainingsarten. Dazu gehören hohe oder flache Pass- und Mitnahmetechniken, Volleyjonglieren an die Wand, Torhütertechniken und Partnerübungen wie Fussballsquash. Der Rebounder ist zusammenklappbar und kann somit schnell und leicht transportiert werden.

 

Der Double-Trainer: doppelseitiger Rebounder 

 

Der doppelseitige Rebounder kann in verschiedene Winkel verstellt und fixiert werden. Er ist noch vielseitiger einsetzbar als ein Einzel-Rebounder, so können zwei Spieler gleichzeitig von beiden Seiten mit diesem innovativen Gerät trainieren. Auch der 2-Seiten Rebounder ist zusammenklappbar und leicht zu transportieren. Wie der klassische Rebounder ist er mit den Maßen 1,10 x 1,10 m erhältlich. 

Von vier Seiten bespielbar: Rebounder-Cube und Rebounder-Turm

Der innovative Rebounder-Cube sieht aus wie ein Würfel und kann von 4 Seiten bespielt werden, ebenso wie der Rebounder-Turm. Damit eignen sich beide Geräte für das Training von bis zu 16 Spielern gleichzeitig. So können Sie als Trainer ihre ganze Mannschaft fordern. Wie der Klassiker und der Double-Trainer ist er im Format 1,10 x 1,10 m erhältlich. Er ist schnell zusammenklappbar und lässt sich leicht transportieren

 

XXL Rebounder für optimales Gruppentraining

 

Ein Rebounder im Mega-Format, der unzählige Trainingsmöglichkeiten bietet. Der XXL Rebounder hat eine sehr große Aufprallfläche bei Gesamtmaßen von ca. 1,80 x 2,50 m und ist daher ideal für ein dynamisches Gruppentraining. Er ist individuell verstellbar, lässt sich leicht zusammenklappen und kann schnell und leicht transportiert werden.

 

Torwart Rebounder und T-Pro Ballreflektor


Der Rebounder mit den Maßen 80 x 80 cm ist speziell auf das Torwarttraining ausgerichtet. Er ist so konstruiert, dass der vom Torwart geworfene Ball an ihm abprallt und dann je nach Zielsetzung des Trainers in Richtung Tor zurückprallt, so dass die Reaktionsgeschwindigkeit des Trainers gefordert ist. Dank seiner zwei Griffe kann er bequem mit den Händen gehalten werden und die Position leicht verändert werden. Ein ähnliches Gerät ist der T-Pro Ballreflektor, auch dieser wird per Hand verwendet. Er ist mit den Maßen 40 x 40 cm erhältlich und somit das perfekte Tool für unterwegs.

Der Smash Rebounder oder Mini Trampolin Rebounder

Mit dem Smash Rebounder können verschiedene Trainingsschwerpunkte gesetzt werden, z. B. für das Torwart- und Reaktionstraining. Sein Prinzip beruht auf der Funktion eines Trampolins, aber für den Ball. Das heißt ein Ball wird einfach auf den Netzbereich des Rebounders geworfen, abgeprallt und wieder aufgefangen. Der Smash Rebounder ist ideal für die Steigerung des Reaktionsvermögens, der Reflexe sowie der Koordination, da Wurfunregelmäßigkeiten und Wurfwinkelveränderungen sich direkt auf den zurückprallenden Ball auswirken. Je härter der Ball geworfen wird, umso härter kommt er zurück. Daher ist der Rebounder auch sehr gut geeignet, um die Muskelkraft und Mobilität des Oberkörpers zu trainieren. 

 

Der Passtrainer: Prallwand mit Mega-Pralleffekt

 

Die hochwertige Prallwand kann in vielen Bereichen z. B. im Pass- und Techniktraining eingesetzt werden. Sie lässt sich in verschiedenen Winkeln aufstellen, um ein optimales Trainingsergebnis zu erzielen. Dank des harten Kunststoffs hat sie einen Mega-Pralleffekt. Die an der Rückwand befestigten Wassertanks sorgen für maximale Stabilität während der Passübungen. Die Prallwand ist in den Maßen 100 x 60 cm erhältlich. 

 

 

Torwarttraining für maximale Power
mit den Power-Bungee-Gurten

 

Ganz gleich wie fit Ihr Goalie gerade ist – mit dem Power-Bungee-Gurt bekommt er noch mehr Power und wird immer schneller. Der Fußball wird seit Jahren immer dynamischer. Neue wirkungsvolle Trainingsmethoden helfen auch dem Torwart dabei dem heutigen Leistungsniveau standzuhalten. Dazu gehört auch Kraft- und Schnelligkeitstraining.


Mit Power-Bungee-Gurte gezielt verschiedene Schwerpunkte trainieren

 

Ob Wurf- und Schusskraft, Kräftigung Arme + Oberkörper, Beine und Gelenke und Rückenmuskulatur oder Sprint – für nahezu jeden Einsatzzweck gibt es die passenden Power-Bungee-Gurte. 

 

 

Maximale Steigerung der Wurf- und Schusskraft

Der Power-Bungee-Gurt in 1,50 m Länge eignet sich für ein optimales Arm-, Bein-, Wurf- oder Schusskrafttraining. Der Spieler legt die Beinhalterung an und befestigt den stabilen Karabiner auf der anderen Seite an einem Zaun oder Torpfosten. Alternativ kann auch ein Helfer gegenhalten. Nun wird durch die Spannung des Bungeeseils ein optimaler Zugwiderstand (Bungee-Effekt) erreicht, der ein professionelles Arm-, Bein- oder Schusskrafttraining ermöglicht. Um die Schuss- oder Wurfkraft zu trainieren, kann auch zusätzlich mit einem Ball gearbeitet werden. 

 

 

Effektive Kräftigung von Armen und Oberkörper

 

Ein Power-Bungee-Gurt mit einer Länge von 1,30 m Länge ist optimales auf das Training von Armen und Oberkörper zugeschnitten. Dabei stellt sich der Spieler einfach auf das Powergurtseil und führt je nach Trainingsschwerpunkt langsame oder schnelle Zugbewegungen durch.

 

 

Beine und Gelenke effektiv stärken

 

Für das Training von Beinkraft und Gelenken ist eine Länge von 30 cm empfehlenswert. Dazu legt der Spieler beide gepolsterten Beinhalterungen an und bringt, während er sich bewegt, das Gummiseil dazwischen auf Spannung. Die zweite Fußhalterung lässt sich zusätzlich an einem Zaun oder Torpfosten befestigen, um den Übungsschwerpunkt zu variieren.

 

 

 

Sprungkraft systematisch steigern

 

Wer seine Sprungkraft trainieren möchte, verwendet am besten einen Power-Bungee-Gurt mit 1,50 m Länge. Dieses Training lässt sich am besten im Dreier-Team durchführen. Zwei Spieler treten mit dem Fuß in die vorgegebenen Schlaufen, um das Gummiseil nach unten zu Spannen. Der dritte Spieler legt sich den Bauchgurt an und kann unter Zugwiderstand hochspringen. Danach wird gewechselt.

 

 

Kräftigung der Rückenmuskulatur


Für das Training der Rückenmuskulatur ist ein Power-Bungee-Gurt mit einer Länge von 1,50 m am besten geeignet. Um damit zu starten, legt sich der Spieler den Gurt mit der Polsterung in den Nacken. Nun tritt er mit dem Fuß in die vorgegebenen Schlaufen, um sich dann langsam von unten nach oben zu Beugen.

Sprint-, Schuss- und Wurftraining

Mit einem Power-Bungee-Gurt von 1,80 m Länge lässt sich die Sprint-, Schuss und Wurfkraft gezielt trainieren. Dazu legt der Spieler vorn die Bein- bzw. Armhalterungen an und befestigt den hinteren Teil des Gurtes an einem Torpfosten. Alternativ kann auch ein Trainingspartner gegenhalten. Nun können Sprint-, Schuss- oder Wurfbewegungen mit Zugwiderstand durchgeführt werden. Dabei wird mit 2 Bungee-Seilen gleichzeitig trainiert. Diese Methode kann auch im Torwarttraining eingesetzt werden.

 

Torwarttraining im 5-Meter- und 16-Meter-Raum

Ganz gleich, ob hohe Flankenbälle oder schnelle Reaktionen auf der Torlinie – mit dem Power-Bungee-Gurt lassen sich viele effektive Torwartübungen durchführen. Dabei steht der Torwart beispielsweise in der Mitte des Tores und der Powergurt wird per Schnellverschluss an beiden Torpfosten fixiert. Nun kann das Torwarttraining mit optimalem Zugwiederstand beginnen. 

 

Techniktraining mit Zugwiderstand

 

Das einzige, was Sie dazu brauchen, ist ein Power-Bungee-Gurt mit 3,50 m Länge. Und so funktioniert`s: Der Spieler legt den Bauchgurt an und befestigt die stabile Gurthalterung an einem Torpfosten. Nun wirft der Trainer dem Spieler Bälle zu. Diese spielt er dann mit Zugwiderstand zurück.

 

 

 

Worauf muss ich beim Kauf achten?

 

Welche Fähigkeiten des Torwarts sollen trainiert werden?

Allgemeine Kondition und Fitness?

Torwartspezifische Fähigkeiten wie Reaktions- und Koordinationsfähigkeit?

Sollen die Trainingshilfen auch für andere Spieler genutzt
oder nur im Torwarttraining eingesetzt werden?

 

 

Fazit:

 

Der Torwart ist im Fußball einer der wichtigsten Spieler auf dem Feld. Wenn er einen Fehler macht, entscheidet dies unter Umständen über Sieg oder Niederlage. Daher ist es extrem wichtig, dass er Torwart ebenso gut trainiert wird wie der Rest der Mannschaft. Nur so kann er auf alle Spielsituationen optimal reagieren. Dennoch wird der Torhüter beim Fußballtraining häufig vernachlässigt. In vielen Amateurmannschaften gibt es häufig keinen extra Torwarttrainer, der ein individuelles Training für ihn umsetzt. Dass es dennoch möglich ist, den Goalkeeper optimal auf seine Aufgaben vorzubereiten, zeigen die vielen Anregungen, Anleitungen und Trainingshilfen, die Ihnen Teamsportbedarf bietet. Nutzen Sie die Chance!

 

 

 

 

 

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