Tragen nur Radfahrer Radlerhosen?

Radlerhosen werden vorwiegend beim Radfahren getragen. Sie kommen allerdings auch beim Fußballtraining und diversen anderen Sportarten und Aktivitäten zum Einsatz.

Radlershorts: Einsatzbereiche

Radlershorts- und Hosen kommen natürlich in erster Linie beim Radfahren zum Einsatz. Dies hat den Grund, dass Hosen dieser Art meist besonders strapazierfähig und bequem sind. Gerade bei längeren Radtouren ist das eine praktische Sache. Auch die gute Aufnahme von Schweiß ist ein Vorteil von Radlershorts.
Neben dem Radsport werden Radlerhosen auch beim Fußballtraining verwendet. Sie werden dann meist unter der normalen Trikothose getragen und haben dieselben Vorzüge wie beim Radsport. Zum Einsatz kommen sie darüber hinaus auch in der Leichtathletik, beim Krafttraining, beim Yoga und bei vielen anderen Sportarten. In jedem Bereich kommen andere Vorteile der Radlershorts zum Tragen.

Radlershorts beim Fußballtraining

Werden Radlershorts beim Fußballtraining getragen, haben sie in erster Linie den Vorteil, dass sie Schweiß gut aufnehmen. Dies ist gerade bei längeren Trainingseinheiten praktisch, denn normale Unterwäsche würde früher oder später durchweichen und damit auch die Haut belasten.
Daneben sind Radlershorts beim Fußball praktisch, weil sie flexibel sind. Sie schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein und sind auch nach dem Spiel oder Training noch angenehm zu tragen.
Zuletzt sind Radlershorts beim Fußball deshalb so praktisch, weil sie gut sitzen. Selbst bei einem Foul oder einer waghalsigen Verteidigungsaktion bleibt die Hose an ihrer Stelle. Man muss als Spieler nicht befürchten, dass beim Zerren an der Trikothose auch die Radlershorts mit heruntergezogen wird, denn diese kann meist festgezogen werden. Auch ohne einen entsprechenden Bändel sitzt die Radlershorts fest und bleibt auch bei temperamentvollen Aktionen an ihrem Platz.

Radlershorts in der Leichtathletik

Ganz egal, ob beim Sprint, beim Hochsprung oder bei einer anderen Disziplin: Die Radlershorts wird in allen Disziplinen der Leichtathletik bevorzugt. Auch hier hat das den Grund, dass die Hose bequem und trotzdem fest sitzt. Die Hose ist somit weder bei Läufen noch bei ruckartigen Bewegungen störend und lenkt nicht ab.
Bei den Sprintdisziplinen hat die Radlershorts natürlich den Vorteil, dass sie kaum im Wind flattert. Sie liegt eng am Körper an und ermöglicht dem Sprinter einen schnellen Sprint. In gewissem Maße gilt dies auch für Hoch- und Weitsprung, denn auch dort ist es wichtig, dass die Hose nicht flattert. Gerade beim Hochsprung kann eine eng anliegende Hose verhindern, dass der Balken berührt wird. Die wenigen Zentimeter, die eingespart werden, sind also in vielen Fällen entscheidend.

Radlerhosen in anderen Sportarten.

Die Radlerhose, die ihren Namen von ihrem ursprünglichen Einsatzbereich hat, kommt also auch in der Leichtathletik und beim Fußball zum Einsatz. Darüber hinaus ist sie beispielsweise beim Yoga beliebt. Die Flexibilität der Hose ist auch hier ein großer Pluspunkt, denn insbesondere beim Yoga ist diese wichtig, um die Übungen korrekt ausführen zu können.
Beim Reiten sind Radlershorts besonders beliebt. Ebenso beim Tennis und beim Volleyball, wo sie in unterschiedlichen Größen getragen werden.
Zuletzt kann die Radlershorts beim Krafttraining zum Einsatz kommen. Sie wird dann jedoch meist unter der eigentlichen Trainingshose getragen und dient ähnlich wie beim Fußball dazu, die Feuchtigkeit aufzufangen.
Radlershorts werden also in fast allen Sportarten getragen. Von der Leichtathletik über Tennis bis hin zum Fußball sind sie überall zu sehen, was auf ihre hervorragenden Eigenschaften zurückzuführen ist. Sie sind flexibel, passen sich an, sind windschnittig und darüber hinaus besonders leicht. Auch ihre absorbierenden Eigenschaften sind ein großer Vorteil, der neben dem Fußball auch in der Leichtathletik oder beim Tennis zum Tragen kommt.

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